17. Depression – Singe laut Om

Singen ist sehr nützlich, um düstere Gedanken zu vertreiben. Swami Sivananda rät: „Singe laut Om“ und die Niedergeschlagenheit wird rasch verschwinden. Dies ist eine schöne Weise den Geist zu erheben. Schon zuhören bei schönen Klängen wie Mantras hat eine gute Wirkung – laut mitsingen ist noch besser. Erhebende Mantras und Kirtans findest du unter http://www.yoga-vidya.de/de/service/blog/category/podcast/mantra/
Mehr zum Thema Depression, depressive Verstimmungen etc. unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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16. Depression – das Positive überwindet das Negative

Denke an inspirierende, erhebende Gedanken wenn du niedergeschlagen gestimmt bist. Denn das Positive überwindet das Negative. Wiederhole zum Beispiel für dich die Affirmation: Ich bin fröhlich – om, om om. Dann kannst du mit deinen Sinnen schöne Dinge wahrnehmen, wie inspirierende Musik hören, schöne Bilder oder die Natur ansehen oder ein Buch von einem großen Meister lesen. Probiere aus, was für dich am besten funktioniert. Mehr zum Thema Depression, depressive Verstimmungen etc. unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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Augenübung: Schnelles nach links und rechts schauen

Diese Übung wirkt ähnlich wie die Augenübung Unendlichkeitszeichen. Sie ist manchmal leichter durchzuführen, wenn du besonders aufgeregt fühlst. Das schnelle Schauen nach links und rechts mindert die Emotionalität

 

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Unendlichkeitszeichen – Augenübung für gelassenen Gemütszustand

Die Augen sind eng verbunden mit dem Gemütszustand. Ein unruhiger Gemütszustand kommt oft aus der zu starken Focusierung auf das, was problematisch ist. Indem du mit den Augen das Unendlichkeitszeichen beschreibst, werden die beiden Hirnhälften miteinander verbunden. Das hilft für die Ruhe des Geistes. Ida und Pingala, Sonnen- und Mondenergie werden miteinander verbunden. So hast du schnell neue und starke Energie.

Du kannst die Übung im Sitzen oder im Stehen machen. Schließe zunächst die Augen. Entspanne die Augen. Atme ein paar Mal ein und aus. Dann öffne die Augen und beschreibe eine liegende Acht.

 

http://sukadev.podspot.de/files/177_augenuebung-uendlichkeitszeichen_notfall-tool.mp3

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15. Depression – Analysiere deine Gedanken

Der zweite Tipp zur Überwindung von düsteren Gedanken aus Buch „Kraft der Gedanken“ von Swami Sivananda lautet „Analysiere deine Gedanken“. Wenn du dich nicht gut fühlst setzte dich erst einmal ruhig hin, trinke ein Tasse Tee und schaffe dir eine angenehme Atmosphäre. Schließe deine Augen und überlege welchen Grund deine negativen Gedanken haben können. Vielleicht kannst du erkennen, dass ein scheinbarer Misserfolg nur ein Schritt näher zum Erfolg und eine Lernlektion ist. Du kannst dann deine Gedanken aufschreiben, damit hilfst du dir die Gedanken aus deinem Kopf heraus zu bringen. Dann kannst du Vorsätze fassen, wie du damit umgehen möchtest.
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Tratak mit einer Kerze

Tratak heißt Anschauen, Betrachten. Tratak ist das bewusste Anschauen von etwas, das den Geist erhebt. Indem du etwas anschaust, was dich geistig erhebt, füllst du deinen Geist mit Positivität.

Grundsätzlich eignet sich vieles für Tratak: Du kannst Tratak üben auf eine Pflanze, auf eine Blume, einen Baum. Du kannst Tratak üben mit einem Bild, einem Symbol.

Besonders machtvoll ist Tratak auf  eine Kerze: Das füllt den Geist mit Licht und Positivität.

Du kannst Tratak üben als deine tägliche Meditation oder zur Einleitung deiner Meditation. Oder du kannst Tratak üben am Tag, wann immer du deinen Geist zu einem Zustand von Positivität und Gelassenheit führen willst.

Du kannst das gleich ausprobieren:

Sitze oder stehe entspannt bei geradem Rücken.

Stelle eine Kerze etwa 2-5 Meter weit weg von dir. Die Kerzenflamme idealerweise etwas tiefer als deine momentane Augenhöhe. Alternativ: Schaue eine Blume, Zimmerpflanze, ein Bild – oder auch einen Fleck an der Wand an.

14. Depression – Beobachte deine Gedanken

Sukadev liest in dieser und den nächsten Folgen aus dem Buch „Kraft der Gedanken“ von Swami Sivananda. Im Kapitel „Gedanken ihre Vielfalt und ihre Beherrschung“ gibt Swami Sivananda Tipps zur Überwindung von düsteren Gedanken. Der erste Ratschlag von Swami Sivananda lautet „beobachte sehr sorgfältig deine Gedanken“. Mit Achtsamkeit nehme deine Gedanken war und betrachte sie mit etwas Abstand. Stellen sich zu den Gedanken Gefühle ein? Beobachte auch diese. Schon mit Beobachtung kann sich Besserung einstellen oder der Eindruck des überwältigt seins verschwinden. Mehr zum Thema Depression, depressive Verstimmungen etc. unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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Augenübung: Weicher Blick

Der weiche Blick ist eine spezielle Technik zur Schulung der Intuition. Manche Menschen sehen eine Aura, wenn sie den weichen Blick anwenden, manche hören innere Töne, manche spüren eine Herzensverbindung. Der weiche Blick ist hilfreich, wenn du eine intuitive Verbindung zu einem Menschen herstellen willst.

Du kannst das auch anwenden auf Haustiere, auf Bäume, Blumen und andere Pflanzen.

Der weiche Blick hilft auch für Entspannung und einen ruhigen Gemütszustand.

Was ist der weiche Blick? Du richtest deinen Blick auf etwas, du fixierst es aber nicht, sondern es ist als ob du hindurch schaust. Manche kennen das noch von den sogenannten Stereo bzw. 3-D Bildern, die vor einigen Jahren mal in Mode waren. Du kannst da gleich mal ausprobieren mit einer Hand: Strecke den Arm vor dir aus und hebe die Hand in Augenhöhe. Anstatt die Hand genau anzuschauen, schaue durch die Hand hindurch. Vermutlich siehst du dann die Hand verschwommen, vielleicht sogar doppelt.