Karma – Gesetz von Ursache und Wirkung

1a........Karma – Gesetz von Ursache und Wirkung

Karma wörtlich übersetzt heißt Handlung, Tat. Das Gesetz von Karma ist also das Gesetz von Handlungen. Das Wort „Karma“  beinhaltet aber nicht nur die „Handlung“ selbst sondern auch die Konsequenz der Handlung. So kann man auch sagen:

Das Gesetz von Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Das Gesetz von Karma besagt:

  • alles, was man jetzt tut, ist die Ursache für eine zukünftige Wirkung
  • alles, was einem jetzt geschieht, ist die Wirkung einer früheren Ursache

Anders formuliert, alles was wir tun, hat eine Konsequenz, die auf uns zurückfällt. Alles, was uns geschieht, haben wir irgendwann selbst verursacht.
Grundlage des Karma ist, dass der Mensch einen freien Willen hat. Der Mensch kann durch sein jetziges Tun die Zukunft beeinflussen.

Das Gesetz des Karma ist sehr komplex. Karma ist nicht einfach Lohn oder Strafe für frühere Handlungen. Karma hat auch einen tieferen Sinn: Schicksal ist das, was auf geschickte Weise die Lektionen gibt, die einem Menschen helfen, sich zu entwickeln. Schicksal ist also eine Chance. Leben ist eine Schule. Der Mensch wächst durch die Aufgaben, die ihm von seinem Karma gestellt werden. Was auch immer geschieht, ist genau das, was man braucht, um zu wachsen.

Kunst der Beurteilung beim Scheitern

chris12Kunst der Beurteilung beim Scheitern

–          Lernlektion

–          Vorübergehend statt endgültig („dieses Mal“ statt „immer“)

–          Spezifisch statt allgemein („5%“ statt „alle“)

Scheitern gehört zum Leben dazu.

Lernen durch Erfahrung

Versuch und Irrtum

Sprichwort: Wer wenig tut, macht wenig Fehler. Wer viel tut, macht viele Fehler. Wer nichts tut, macht den größten Fehler.

Thomas Alva Edison: Hunderte von Versuchen, bis Glühbirne funktionierte.

„Keine Misserfolge: Ich lernte Hunderte von weisen, wie man Glühbirnen nicht machen kann“.

Lehrgeld

Rabbigeld

„Failures are Stepping Stones for Success“: Misserfolge sind Stufen zum Erfolg.

In der Schule anerzogen: Fehlervermeidung

Wichtiger: Fehlertoleranz – Experimentierfreude

Und: Kunst der Beurteilung:

Vorübergehend statt endgültig

Beispiel: Führerscheinprüfung

Technik: Gegenargumentieren

Paradoxe Technik: Durch Übertreiben ins Lächerliche überführen

Beispiel: Einladung zum Essen

Spezifisch statt allgemein

„Ich bin ein Versager“ vs. Auf diesem Gebiet hat es nicht geklappt

Bsp: Führerscheinprüfung

Bsp: Einladung zum essen

 

http://sukadev.podspot.de/files/206_beurteilung-beim-scheitern.mp3

Dies ist die Podcastreihe.  Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheitspodcasts von und mit Sukadev Bretz, dem Podcast rund um das Thema Gelassenheit.

Sprich ein Gebet

amma19Sprich ein Gebet

Wenn du gläubig bist, Bezug hast zu Gott, zur göttlichen Mutter, zu einer höheren Wirklichkeit, kannst du auch zwischendurch ein Gebet sprechen. Z.B. Sende mir dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten. Oder: Dein Wille geschehe. Oder: Lieber Gott, gib mit den Mut, das zu ändern, was ich ändern kann, die Geduld das hinzunehmen, was ich nicht ändern kann und die Weisheit, zwischen beiden zu unterscheiden.

 

http://sukadev.podspot.de/files/205_sprich-ein-gebet.mp3

Dies ist die Podcastreihe.  Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheitspodcasts von und mit Sukadev Bretz, dem Podcast rund um das Thema Gelassenheit.

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Drehe deine Achtsamkeit hoch

1a.....Drehe deine Achtsamkeit hoch

Du kennst diese Technik von früheren Podcasts: Drehe deine Achtsamkeit hoch. Indem du deine Achtsamkeit hoch drehst, erfährst du Verbindung, Bewusstheit, Freude – und bekommst Zugang zum höheren Wissen.

Sitze oder stehe entspannt. Spüre gleichzeitig nach vorne, hinten, links, rechts, oben, unten. Spüre gleichzeitig innen und außen. Sei dabei so achtsam wie möglich. Spüre die starke Kraft, die dabei entsteht.

 

http://sukadev.podspot.de/files/204_drehe-deine-achtsamkeit-hoch_2-minuten.mp3

Dies ist die Podcastreihe.  Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheitspodcasts von und mit Sukadev Bretz, dem Podcast rund um das Thema Gelassenheit.

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