41 Deprimierte Gemütszustände als Folge von Erschöpfung

Manchmal sind Depression und Niedergeschlagenheit einfach Folge von Erschöpfung nach intensiver Tätigkeit. Wenn du das weißt, gilt es, deine Batterien aufzuladen, neue Energie zu bekommen. Idealerweise weißt du, wann du sehr viel getan hast – und bemerkst den Moment, wenn es Zeit ist dich auszuruhen. Wenn du das rechtzeitig merkst, reichen 1-2 Tage Ruhe mit Muße aus, um dich zu regenerieren. Mache in der Zeit das, was dir Spaß macht. Mache das, von dem du weißt, dass es dich regeneriert. Spaziergänge, Joggen, Fahrradfahren, Ausschlafen, ein gutes Buch lesen, all das kann dazugehören. In besonderem Maße gehört dazu Yoga und Meditation. Auch Tiefenentspannung und andere Energiepraktiken können helfen. Viele Anregungen für Yoga und Meditation, sowohl zur eigenen Praxis als auch zur Übungen in der Gruppe findest du unter http://www.yoga-vidya.de . Wenn du nach einer intensiven Tätigkeit über deine Erschöpfung hinweggegangen bist, sei es durch viel Kaffee, sei es durch Willensanstrengung, dann kann die Erschöpfung etwas tiefer gehen. Auch darüber spricht Sukadev in diesem Podcast und gibt dir Tipps. Eine einfache Möglichkeit, die sehr wirksam ist, um aus Erschöpfung wieder herauszukommen, ist der Besuch einer Yoga Ferienwoche, eines Yoga Urlaubs, in deinem der Yoga Vidya Seminarhäuser/Ashrams http://www.yoga-vidya.de/seminartipp/yoga-urlaub.html

Gegrüßt seid ihr Unsterbliche – HYP.IV.13

Sukadev spricht über den 13. Vers der Hatha Yoga Pradipika, 4. Kapitel, als Inspiration des Tages. Essenz: Gegrüßt seid ihr Aramas (Unsterbliche), durch die Zeit, in deren Mund das Universum (beweglich und unbeweglich) fällt, besiegt worden ist. Hier gibt’s jetzt ne ganze Reihe von anderen Versen, knapp 100 weitere.   Aber ich glaube, so weit […]

Der Beitrag Gegrüßt seid ihr Unsterbliche – HYP.IV.13 erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog – Yoga, Meditation und Ayurveda.

Play

Karma – Gesetz von Ursache und Wirkung

1a........Karma – Gesetz von Ursache und Wirkung

Karma wörtlich übersetzt heißt Handlung, Tat. Das Gesetz von Karma ist also das Gesetz von Handlungen. Das Wort „Karma“  beinhaltet aber nicht nur die „Handlung“ selbst sondern auch die Konsequenz der Handlung. So kann man auch sagen:

Das Gesetz von Karma ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Das Gesetz von Karma besagt:

  • alles, was man jetzt tut, ist die Ursache für eine zukünftige Wirkung
  • alles, was einem jetzt geschieht, ist die Wirkung einer früheren Ursache

Anders formuliert, alles was wir tun, hat eine Konsequenz, die auf uns zurückfällt. Alles, was uns geschieht, haben wir irgendwann selbst verursacht.
Grundlage des Karma ist, dass der Mensch einen freien Willen hat. Der Mensch kann durch sein jetziges Tun die Zukunft beeinflussen.

Das Gesetz des Karma ist sehr komplex. Karma ist nicht einfach Lohn oder Strafe für frühere Handlungen. Karma hat auch einen tieferen Sinn: Schicksal ist das, was auf geschickte Weise die Lektionen gibt, die einem Menschen helfen, sich zu entwickeln. Schicksal ist also eine Chance. Leben ist eine Schule. Der Mensch wächst durch die Aufgaben, die ihm von seinem Karma gestellt werden. Was auch immer geschieht, ist genau das, was man braucht, um zu wachsen.

40 Meditation als Möglichkeit der Trauerarbeit nach Verlusten

Meditation ist ein sehr machtvolles Mittel, mit den Wechselfällen des Lebens umzugehen. Meditation ist insbesondere auch ein Mittel, um mit Verlusten umzugehen, um Trauerarbeit leisten zu können. Sukadev gibt dir in diesem Podcast Tipps, wie du Meditation dazu verwenden kannst. Als Grundlage: Du versetzt dich zunächst in einen meditativen Gemütszustand, z.B. durch ein Mantra oder die Beobachtung des Atems. Dann gehst du geistig das durch, was mit dem verloren Gegangenen zusammenhängt. Zum Schluss gehst du wieder in die normale Meditation, z.B. durch 1-5 Minuten Mantra Meditation, Achtsamkeitsmeditation oder einfach Beobachtung des Atems. Mehr zum Thema Meditation unter http://www.yoga-vidya.de/meditation.html

Play

Kunst der Beurteilung beim Scheitern

chris12Kunst der Beurteilung beim Scheitern

–          Lernlektion

–          Vorübergehend statt endgültig („dieses Mal“ statt „immer“)

–          Spezifisch statt allgemein („5%“ statt „alle“)

Scheitern gehört zum Leben dazu.

Lernen durch Erfahrung

Versuch und Irrtum

Sprichwort: Wer wenig tut, macht wenig Fehler. Wer viel tut, macht viele Fehler. Wer nichts tut, macht den größten Fehler.

Thomas Alva Edison: Hunderte von Versuchen, bis Glühbirne funktionierte.

„Keine Misserfolge: Ich lernte Hunderte von weisen, wie man Glühbirnen nicht machen kann“.

Lehrgeld

Rabbigeld

„Failures are Stepping Stones for Success“: Misserfolge sind Stufen zum Erfolg.

In der Schule anerzogen: Fehlervermeidung

Wichtiger: Fehlertoleranz – Experimentierfreude

Und: Kunst der Beurteilung:

Vorübergehend statt endgültig

Beispiel: Führerscheinprüfung

Technik: Gegenargumentieren

Paradoxe Technik: Durch Übertreiben ins Lächerliche überführen

Beispiel: Einladung zum Essen

Spezifisch statt allgemein

„Ich bin ein Versager“ vs. Auf diesem Gebiet hat es nicht geklappt

Bsp: Führerscheinprüfung

Bsp: Einladung zum essen

 

http://sukadev.podspot.de/files/206_beurteilung-beim-scheitern.mp3

Dies ist die Podcastreihe.  Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheitspodcasts von und mit Sukadev Bretz, dem Podcast rund um das Thema Gelassenheit.

Sprich ein Gebet

amma19Sprich ein Gebet

Wenn du gläubig bist, Bezug hast zu Gott, zur göttlichen Mutter, zu einer höheren Wirklichkeit, kannst du auch zwischendurch ein Gebet sprechen. Z.B. Sende mir dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten. Oder: Dein Wille geschehe. Oder: Lieber Gott, gib mit den Mut, das zu ändern, was ich ändern kann, die Geduld das hinzunehmen, was ich nicht ändern kann und die Weisheit, zwischen beiden zu unterscheiden.

 

http://sukadev.podspot.de/files/205_sprich-ein-gebet.mp3

Dies ist die Podcastreihe.  Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheitspodcasts von und mit Sukadev Bretz, dem Podcast rund um das Thema Gelassenheit.

Play

Drehe deine Achtsamkeit hoch

1a.....Drehe deine Achtsamkeit hoch

Du kennst diese Technik von früheren Podcasts: Drehe deine Achtsamkeit hoch. Indem du deine Achtsamkeit hoch drehst, erfährst du Verbindung, Bewusstheit, Freude – und bekommst Zugang zum höheren Wissen.

Sitze oder stehe entspannt. Spüre gleichzeitig nach vorne, hinten, links, rechts, oben, unten. Spüre gleichzeitig innen und außen. Sei dabei so achtsam wie möglich. Spüre die starke Kraft, die dabei entsteht.

 

http://sukadev.podspot.de/files/204_drehe-deine-achtsamkeit-hoch_2-minuten.mp3

Dies ist die Podcastreihe.  Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheitspodcasts von und mit Sukadev Bretz, dem Podcast rund um das Thema Gelassenheit.

Play