Yoga Therapie bei Allergien und Asthma

FRAGE:
“ich habe heute eine spezielle Frage und hoffe auf dein Wissen:
eine meiner Schülerinnen bekommt nach Ujjayi immer ein Kratzen im Hals. Sie ist Allergikerin und hat auch Asthma. Dagegen nimmt sie Tabletten und hat so ihr Asthma im Griff. Sie macht die Atmung bereits sehr sanft (kaum die Kehle verengen). Sie soll jetzt mal versuchsweise […] http://bit.ly/HLfhM

4 Gedanken zu „Yoga Therapie bei Allergien und Asthma

  1. im asthmabezogenen Webtext (Atme durch die Nase) von Dr. Eddie Weitzberg am Korolinska Institutet im Schweden auf http://www.yogaimzentrum.de/Infowelt/Die-Binduartikel-online-lesen/Bindu-11/Atme-durch-die-Nase! ist zu lesen:

    „Er unterstreicht die Wichtigkeit, die Nase mit den Fingern zu schließen und den Atem anzuhalten, so daß die Luft leicht in die Nase hinaufdrückt. Das erhöht die Zuleitung von Luft zu den Stirn- und Nasennebenhöhlen, wo Stickoxid gebildet wird. Auf diese Weise kann man Nutzen ziehen aus der entspannenden und erweiternden Wirkung von NO auf die Blutgefäße, auf die Sauerstoffaufnahme in den Lungen und aus seinem antibakteriellen Effekt. Er meint, daß all dies dazu beiträgt, daß er sich vom Asthma befreien kann“

    Für mich ist es nur ein kleiner Schritt, mit einem selbstgebastelten Manometer den notwendigen Saugdruck darzustellen. Dazu nehme man ein etwa 50 cm-langes Stück 3mm-PVC-Schlauch. Hier bietet sich als Quelle eine herkömmliche Sauerstoffbrille von der Apotheke an. Ich lege das obere Ende locker in den Mund und beobachte wie hoch mit Tinte gefärbtes Wasser bei der Nasenatmung hochgezogen wird,

    Nach meiner Überzeugung und Erfahrung, spielt der korrekter Saugdruck eine wesentliche Rolle bei der Heilung von Asthma. Für den im Sinne des Biologieunterrichts Denkenden, muss Asthma eine einfache
    funktionelle Störung sein.

  2. Das Lächeln kann Asthma verjagen. Man kann zwar mit offenem Mund Lächeln, aber üblicher ist ein Lächeln mit geschlossen Lippen, was durch Reflex den Sympathicus erregt und so die Atmung vertieft. Nun bei Asthmatikern wird zu viel durch den Mund geatmet, so dass das Lächeln ohne oder mit zu wenig Lippendruck stattfindet und der Sympathicus Nerv nicht wie beim gesundenden Menschen erregt wird. Als jemand mit Asthmaerfahrung würde ich Lächeln gegen Asthma empfehlen. Man spürt den besseren Herzschlag und die Entspannung in der Brust. Also ein freundliches Gesicht zum bösen Spiel machen. Schade, dass die Medizin so sehr auf Medikamente fixiert ist und die „Lippenbremse“ mit schlaffen Lippen bei Asthma vorschreibt.

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