Yoga Therapie Übersichtsseite

Heute möchte ich die Yoga Therapie News Übersichtsseite vorstellen.

Yoga Therapie News bzw. Yogatherapie-News ist eine Übersichtsseite, auf welcher du Neuigkeiten zur Yogatherapie aus verschiedenen Quellen findest. Es so etwas wie ein „Internet Aggregator“ aus verschiedenen „RSS Feeds“. Du findest auf dort:

  • Neue Einträge aus dem Yogatherapie.cc Forum
  • Neue Einträge aus dem mein.yoga-vidya.de Hatha Yoga Forum
  • Neue Einträge auf dem Alten Hatha Yoga Forum (dahinter verbirgt sich ein anderes Yoga Vidya Forum)
  • Neue Blogbeiträge zum Thema Yogatherapie

Schau doch mal vorbei – vielleicht ist ja dies eine Übersichtsseite, welche dir hilft, bzgl. Yogatherapie auf dem Laufenden zu bleiben. http://yogatherapienews.wordpress.com/

YOGA hilft – um Erfolg im Leben und Selbstverwirklichung zu erreichen, da Yoga in all seinen Aspekten Gottes-Vertrauen entwickelt

Der zweite Schritt ist, atmet tief mit dem Bauch ein und aus. Einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein. Und dann könnt ihr spüren, wie die Energie in euch aktiv ist. Nächster Schritt wäre noch, ihr könnt euch vorstellen, einatmen, in den Bauch und jetzt ausatmen, vom Bauch Lichtenergie zu dem Menschen oder dem Ereignis, vor dem ihr Angst habt. Angenommen, es ist ein Vorstellungsgespräch, das jetzt gleich kommt, dann einatmen zum Bauch und ausatmen in den Raum, wo gleich das Vorstellungsgespräch ist. Ihr könnt euch auch vorstellen, einatmen, Licht strömt von oben in euch hinein in den Bauch und ausatmen, dieses Licht strömt in diesen Raum, wo dieses Vorstellungsgespräch ist oder diese Prüfung. Deshalb sage ich ja auch, tägliche Yogapraxis und Entspannungspraxis zeigt euch erstmal, dass ihr das habt. Jetzt einfach, wenn ihr jetzt sagt, „Gut, das nächste Mal beim Vorstellungsgespräch mache ich das.“ und das kommt in einen Vierteljahr, wird es schwierig sein. Wenn ihr aber jeden Tag oder fast jeden Tag diese Bauchatmung und Tiefenentspannung bewusst macht, dann habt ihr das. Und dann könnt ihr dann daran denken. Aber genau daran denken kann man, seid froh, dass ihr Angst habt, atmet tief ein und atmet aus. Und ich kann euch auch eines sagen, Chefs erwarten, dass, wer ins Vorstellungsgespräch kommt, ein bisschen Lampenfieber hat. Wenn der keins hat, dann nimmt er es nicht erst. Und Personalchefs sind es gewohnt. Wenn da dort einer jetzt so vollkommen ohne, dann will er wahrscheinlich nur einen Stempel haben, dass er sein Hartz IV weiter beziehen kann. Das ist so ein bisschen die Einstellung. Also, wenn dort jemand ohne Aufregung hinkommt – hängt natürlich von der Art des Jobs ab. Es gibt manche, die würden sich nicht über Hartz IV freuen. Aber bei der Mehrheit erwartet man, dass man ein bisschen Lampenfieber hat. Und noch etwas, andere Menschen sehen Lampenfieber weniger als man selbst. Und auch noch etwas, manche von euch sind auch werdende Yogalehrer. Meine Erfahrung ist oft, dass die ganz neuen Yogalehrer manchmal am beliebtesten sind. Wisst ihr warum? Die haben dieses Lampenfieber. Und weil sie das Lampenfieber haben, ist so eine gewisse Demut da. Und es gibt natürlich auch die Bhakti-Weise, wie man mit Lampenfieber umgeht und sagt, „Lieber Gott, ich bin jetzt in der Situation, bitte führe mich.“ und dann wird man sehr spirituell dabei. Das ist noch eine nächste Möglichkeit, dass Lampenfieber wie so eine Fähigkeit ist, sich zu verbinden mit Gott und den Meistern.
So tief wollen wir an diesem Wochenende nicht gehen. Das ist so mehr ein Thema, Raja Yoga Sutra, 1. Kapitel und 2. Kapitel, wo wir ganze Wochenenden von einem mehr transzendenten Aspekt durchgehen. Aber Angst führt zu Gottvertrauen. Das ist noch eine gute Methode, ist aber auch gut kombinierbar mit tiefer Bauchatmung und der Vorstellung, Licht strömt in einen hinein. Ich hatte da auch schon mal eine sehr schöne Erfahrung diesbezüglich gehabt, das ist jetzt fast 25 Jahre her. Ich hatte euch ja erzählt, ich habe auch studiert, war gleichzeitig Yogalehrer. Und dann ist mir so passiert, ausgerechnet in meiner Prüfungszeit war plötzlich kein – ich habe im Zentrum auch gewohnt. Ich bin nicht allzu oft in die Uni gegangen, außer, um Klausuren zu schreiben und mir die Scheine abzuholen und mich zu erkundigen, welche Bücher man für die nächste Klausur braucht. Und so konnte ich das auch relativ zügig machen. Aber dann war es noch dazu so, in meinen Hauptprüfungen, dort gab es plötzlich keinen Mitarbeiter mehr im Zentrum und ich musste das Zentrum selbst leiten. Die eine wurde vom Swami Vishnu irgendwo anders hin und sollte dort irgendwas machen und der andere war irgendwie kurzfristig ausgefallen. So hatte ich nicht viel Zeit, zu lernen. Und beim Schriftlichen ging das noch, da war es so, ich wusste, für jedes der Fächer gibt es drei verschiedene Themen, man kann sich eins aussuchen. Also habe ich mich einfach auf eine Sache spezialisiert und konnte so die restlichen Dreiviertel… Ich habe mir ausgerechnet, was ziemlich sicher kommt und da brauchte ich also nur ein Viertel des Stoffs zu lernen und das war dann o.k. Im Mündlichen klappt das nicht so. Da habe ich dann halt auch davor gesessen. Die lassen einen dann ja auch, die sagen, in etwa kommt es dann und dann und dann sitzt man dort eine Stunde davor. Ich hatte natürlich auch Lampenfieber gehabt und da hatte ich mir so vorgestellt, einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein. Dann habe ich mit Sivananda gesprochen, habe gesagt, „Ich habe jetzt für dich das Zentrum geleitet, jetzt musst Du mir auch bitte helfen.“ Manchmal bin ich ein bisschen fordernd gegenüber Gott und den Meistern, das ist so mein persönlicher Bezug. Ein Swami Kriyananda hat auch mal gesagt, wenn man eine enge Beziehung zu jemandem hat, kann man ihn auch fordern. Nur, wenn man jemanden wenig kennt, ist man sehr demütig. So ist sicherlich meine Beziehung dort, aber natürlich wusste ich auch, „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe.“ und ich habe mir vorgestellt, Licht strömt hinein, vom Meister Sivananda in mich, und beim Ausatmen zu diesem Professor. Ich hatte schon Lampenfieber, denn ich wusste, der kann mir die falschen Fragen stellen und dann falle ich durch, er kann mir aber auch die richtigen stellen, dann weiß ich alles, denn ich hatte weiter diese spezialisierte Vorbereitung gehabt. Und dann bin ich dort rein und – ich hatte euch ja erzählt, ich bin ja selten zu irgendeinem Vortrag gegangen, außer jetzt im Fach Psychologie, das hat mich auch tatsächlich interessiert und der Professor auch, ansonsten habe ich alles mit Büchern gemacht. Und der hat mich angeschaut, ich habe ihn angelächelt, wir haben uns auf den ersten Blick verstanden und er hat mir nur Fragen gestellt, die ich dort beantworten konnte. Und bei manchen gab es dann auch jemanden, der gleichzeitig mit mir war und die, die ich nicht beantworten konnte, die hat er nur dem anderen gestellt und mir nicht. Also, da war so eine energetische Verbindung, das war eine hoch spirituelle und parapsychologische Erfahrung und ich habe dann auch als Jahrgangsbester dort abgeschnitten. Ich war ganz sicher nicht der Beste des Jahrgangs. Ich will jetzt nicht behaupten, dass es immer so klappt, aber ich habe schon oft solche guten Erfahrungen gemacht. Lampenfieber ist gut. Lampenfieber mit Bauchatmung und Lichterfahrung verknüpft und dann kommt die Führung und es entsteht was Gutes. Große Anregung, probiert es aus.

Yoga in Hamburg Blog

Ich habe vor einer Woche eine Reihe gestartet, in der ich verschiedene Blogs vorstelle.

Heute ist der Yoga in Hamburg Blog dran. Dies ist ein etwas kleinerer Blog – einer, der noch nicht so viele Beiträge hat. Er könnte aber interessant sein für alle, die in Hamburg wohnen und in Hamburg Yoga praktizieren wollen. Einige Hamburger Yogalehrer werden vorgestellt. Du findest einiges über ein paar der Hamburger Yogaschulen, insbesondere über die Yoga Vidya Yogazentren.

Leider gibt es seit einem Monat keine neuen Beiträge mehr. Vielleicht gibt es ja wieder neue Beiträge, wenn mehr Menschen da mal hinklicken…

Ayurveda Übersichts-Seite

Es gibt eine schöne Ayurveda Übersichtsseite, genannt „Ayurveda News“. Diese Seite ist aufgesetzt wie ein Blog. Du findest da eine Zusammenfassung bzw. eine Übersicht über verschiedene Beiträge zum Thema Ayurveda aus verschiedenen Quellen:

  • Ayurveda Blog
  • Ayurveda Community Blog
  • Ayurveda Videos
  • Ayurveda Photos
  • Ayurveda Foren auf verschiedenen Communities
  • Ayurveda Podcast: Hörsendungen und Videos
  • Ayurveda Twitter Beiträge

Schau es dir doch mal an … hier geht es zu den Ayurveda News

Erfolg im Leben und Selbstverwirklichung. Die Wichtigkeit im Yoga ist die Anti-Angst-Atmung? Bauchatmung.

Ich kann mich noch erinnern, als Jugendlicher habe ich irgendwann gelesen im Faust, „Zwei Seelen schlummern ach in meiner Brust.“ Da habe ich nur gedacht, „Hat der es gut, nur zwei Seelen.“ Ich hatte sicher erheblich mehr. Und eine Weise, mit diesen verschiedenen umzugehen, ist durchaus auch, jeden anzuerkennen, dass er dort auch eine Berechtigung hat. Manche von euch, die Familie und Kinder haben, kennen so ein modernes pädagogisches Instrument, die Familienkonferenz. Wer es nicht kennt und eine Familie hat und manchmal nicht sicher ist, ob das, was er macht, so gut ist, empfehle ich durchaus, sich damit mal auseinanderzusetzen. Im Grund genommen heißt es, die ganze Familie trifft zusammen und das nennt sich dann irgendwie Konferenz und dann spricht man alles aus, jeder sagt, was ihm wichtig ist, es werden Vereinbarungen getroffen, die dann auch verbindlich sind und sei es die Vereinbarung, „Wir überlegen das mal und nächste Woche entscheiden wir dann.“ Aber jeder, und das Interessante ist, bei der wird sogar, der Fünfjährige darf auch was sagen und natürlich sind sie nicht alle gleichberechtigt. Eine Familie ist keine Demokratie, ansonsten sind die Kinder überfordert. Bei manchen Dingen kann es auch voll demokratisch sein, aber es gibt andere, da wäre das nicht angebracht. Und so ähnlich auch können wir eine Gedankenkonferenz einberufen. Und dann könnte man jetzt auch mal überlegen, „Was steckt alles in mir drin?“ und dann hat man die Angst und sagt, „O.k. Angst, sag mal, was ist dir wichtig?“ Dann sagt diese Angst etwas. Und dann sagt man, „Danke.“ Und dann sagt man, „Zweifel, was meinst du?“ Und dann fragt man, „Gibt es noch jemanden, der sich melden will?“ Und dann, wenn alle etwas gesagt haben, dann dankt man allen und dann kann man eine Entscheidung treffen. Und jetzt werden nicht alle das gleiche Stimmrecht haben, sondern hier ist dann Buddhi, wieder diese Unterscheidungskraft, die sagt dann, „So ist es.“ oder wir geben es weiter an Gott und bitten dort um Führung und vielleicht spüren wir plötzlich, „Aha, das ist das Richtige.“ So ist es also erstmal bei der Angst wichtig, zu erkennen, sie hat eine Funktion, aber bei manchen Menschen ist sie etwas zu stark geworden und vermutlich bei fast allen Menschen gibt es irgendeinen Kontext, wo sie zu stark geworden ist. Also, die meisten der hier Anwesenden werden irgendwo erkennen, „Da habe ich eine Angst, die blockiert mich.“ Die ist nicht überall. Die einen haben überhaupt keine Probleme dort im 7. Stock aus dem Fenster zu gucken. Es gibt andere, für die ist das ein Gräuel. Und andere können von einem Haus zu dem anderen dort an den Dächern entlang laufen, aber wehe sie müssen einen fünfminütigen Vortrag geben oder eine Rede auf einer Familienfeier, da sind die einen Monat vorher blockiert. Und der nächste hat überhaupt keine Probleme dort vor tausend Leuten einen Vortrag zu halten, aber wehe er trifft sich mit jemandem unter vier Augen. Also, so hat jeder irgendetwas und das hilft auch, zu erkennen, sich selbst besser anzunehmen. Irgendwo ist die Angst ein bisschen zu stark geworden und dort ist als erstes, zu lernen, sich zu entspannen und gleichmäßig zu atmen. Und was ist die Anti-Angst-Atmung? Bauchatmung. Also das, was ihr die letzten zwei Tage hoffentlich öfters gehört habt in der Entspannung. Einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein. Einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein. Und das muss man erstmal in Entspannungstechniken lernen oder ihr habt es eben gelernt während der Yogastunden, die Anfänger etwas mehr als die Mittelstufe und Fortgeschrittenen, nehme ich an. In den Mittelstufen- und Fortgeschrittenen-Stunden wird oft angenommen, ihr wisst das schon, bei Anfängerstunden wird dort relativ häufig immer wieder gesagt, „Einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein.“ Manchmal sogar auch, die Hand drauf geben. Und richtig Angst haben und gleichmäßig mit dem Bauch zu atmen, geht gar nicht. Ich hatte ja auch mal Betriebswirtschaft studiert und da habe ich auch in Psychologie einige Fächer besucht und da gab es so einen, der hatte ein Anti-Angst-Training entwickelt und das beruhte darauf, Bauchatmung lernen. Er hat gesagt, empirische Studien haben gezeigt, tiefe Bauchatmung und Angst haben, geht nicht zusammen. Menschen, die wirklich richtig Angst haben, können nicht mit dem Bauch atmen und wer tief mit dem Bauch atmet, kann nicht richtig Angst haben. Also müssen wir es lernen, tief mit dem Bauch zu atmen und Menschen, die Angst haben, müssen dann lernen, schrittweise sich in kleine Situationen hineinzubringen, wo sie Angst haben, und trotzdem mit dem Bauch zu atmen und sie merken, die Angst brauchen sie nicht zu haben. Und der hat dann natürlich ein ganzes System entwickelt. Ich habe damals schon Yoga gemacht und war auch schon Yogalehrer und fand deshalb das interessant, dass das das gleiche Konzept ist, was ich bei der Yogalehrerausbildung gehört hatte und dass der dann auch noch gesagt hatte, das sei empirisch erforscht, gerade vor kurzem hat er dort eine Publikation darüber gemacht, was Yogis seit Jahrtausenden wussten. Das ist zwar inzwischen jetzt auch 25 Jahre her, aber die Studie gilt auch heute noch und auf dieser Studie haben eine ganze Menge von Anti-Angst-Trainings-Verhaltenstherapien heutzutage aufgebaut. Also, entweder Bauchatmung oder eine andere Entspannungstechnik lernen und damit dann in die Konfrontation gehen. Bei ihm war es dann halt so, da machte man Rollenspiele und Videos und stellt es sich vor, wie man in diese Situation kommt und atmet weiter gleichmäßig ein und aus. Yogis sagen auch, dass Angst eigentlich was Positives ist und das hilft auch. Angst führt nämlich dazu, dass man mehr Energie hat, auch ein Grund der Angst. Angenommen, man ist müde. Gehen wir mal davon aus, Vorzeitmensch, Steinzeit. Irgendjemand hat gerade Beeren gesammelt und legt sich hin und plötzlich kommt keine Beere, sondern ein Bär auf ihn zu, und er ist gerade müde. Jetzt angenommen, dieser Mensch hätte keine Angst, dann hätte er seine Gene nicht weitergeben können. Angenommen, der Bär wäre wirklich hungrig gewesen, weil der Mensch ihm alle Beeren weggegessen hat, hat er deshalb den Menschen statt den Beeren gefuttert, vielleicht auch die Beeren gefuttert. Und so also, die angstfreieren Menschen haben sich nicht vermehrt. So hat der Mensch also die Angst entwickelt, die sofort zum Flucht-Kampf-Mechanismus führt – manche haben den Ausdruck schon mal gehört – also, die Angst aktiviert und dann kann der Mensch wegrennen oder kämpfen oder sonst etwas tun. Und dieser Effekt ist auch heute noch da. Wenn wir ein bisschen Lampenfieber und ein bisschen Angst haben, es stimuliert und aktiviert. Das Problem ist, beim Menschen führt das oft dazu, dass er dann blockiert ist und da hilft die tiefe Bauchatmung ganz besonders. Also das nächste Mal, wenn ihr vor irgendetwas Angst habt, eigentlich das allererste wäre, freut euch darüber. Seid dankbar, dass ihr dort ein bisschen Angst habt, denn Angst ist Prana, ist Lebensenergie.

Eine Geschichte über den Tod

Diese Geschichte hat kein Happy End! Es ist eine Geschichte über den Tod. Auch solche Geschichten muss es geben… Auch wenn sie in der indischen Mythologie seltener sind – bzw. Sukadev erzählt normalerweise lieber lustige Geschichten, in denen über das Lachen spirituelle Weisheit aufblitzt. In dieser Geschichte, vermutlich aus dem Panchatrantra, geht es um Tod […]

Der Beitrag Eine Geschichte über den Tod erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog – Yoga, Meditation und Ayurveda.

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