09 Beobachtung des Atems in Lungen und Herz: Achtsamkeitsübung bei Depression

Wieder eine Achtsamkeitsübung, wieder eine Wahrnehmungsübung des Atems. Dieses Mal leitet dich Sukadev dazu an, deinen Atem in den Lungen zu spüren, in der Herzregion. Patanjali, der große Yoga-Meister, sagt, dass das Spüren der Region in der Mitte des Brustkorbs dir hilft, dich selbst zu verstehen, auch andere zu verstehen. Antoine de Saint-Exupéry sagte mal: Nur wer mit dem Herzen sieht, sieht richtig. Indem du in dein Herz bzw. in die Mitte des Brustkorbs spürst, kommt intuitives Verständnis für dich selbst. Vielleicht kommen dann auch Intuitionen, Herzgefühl, für das, was du brauchst. Vielleicht lernst du, dich selbst und andere mit Liebe anzunehmen. Aber um all das brauchst du dir keine Gedanken zu machen: Lass dich einfach von Sukadev in diese Achtsamkeitsübung führen. Mehr Übungen zum Umgang mit Depression – auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen der psychologischen Yogatherapie, unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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08 Achtsamkeitsübung bei Depression: Beobachtung des Atems im Bauch

Ausbau der Achtsamkeitsübung vom letzten Mal. Beobachtung des Atems im Bauch. Das Beobachten der Atmung im Bauch hilft, die eigenen Bedürfnisse zu spüren, Bauchgefühl zu bekommen, dem Bauchgefühl zu vertrauen. Bauch ist auch Sitz der Sonnenergie, der inneren Wärme. Durch Spüren des Bauches bekommst du neues Selbstvertrauen. Mehr Übungen zum Umgang mit Depression – auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen der psychologischen Yogatherapie, unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html . Du kannst diesen Depressions-Podcast auch finden unter https://depression.podspot.de/

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07 Achtsamkeitsübung: In der Gegenwart sein

Achtsamkeitsübung um in die Gegenwart zu kommen. Ausbau der Übung vom letzten Mal. Das letzte Mal hat Sukadev darüber gesprochen, dass ein Sinn einer Depression sein kann, bedingungslos und vollständig in die Gegenwart zu kommen. So ist ein Behandlungsansatz, in einer depessiven Phase ganz in die Gegenwart zu gehen, auf neudeutsch, achtsam zu sein. Dazu gibt dir Sukadev in diesem Podcast ein paar Anregungen. Mehr Übungen zum Umgang mit Depression – auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen der psychologischen Yogatherapie, unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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06 Sinn einer Depression, Teil 1: In die Gegenwart kommen

Alles im Leben hat einen Sinn. Auch die Depression, sogar die echte Depression. Was könnte der Sinn der echten Depression sein? Darüber spricht Sukadev in diesem Podcast. Er zitiert dabei zwei Autoren, Rüdiger Dahlke und Verena Kast. Rüdiger Dahlke spricht davon, dass Depression der Zwang ist, in der Gegenwart zu sein. Verena Kast spricht davon, dass Depression eine Art Auszeit ist, wie eine Art Schwangerschaft, ein Ausbrechen aus dem Alltag, damit etwas Neues ausgebrütet werden kann. Über den ersten Ansatz: In die Gegenwart kommen – darüber spricht Sukadev in diesem kurzen Podcast. Mehr zum Thema Depression auch im Depressions-Blog http://depression108.wordpress.com/

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05 Lob des Pessimismus

Der Pessimist sieht Gefahren, der Optimist sieht Chancen. Beides ist gut. Optimisten und Pessimisten sind wichtig. Warum? Darüber spricht Sukadev in diesem Podcast. Und wenn du Pessimist bist, sei ein wenig stolz darauf -du kannst andere davor bewahren ins eigene Verderben zu kommen. Du kannst verhindern, dass zu leichtsinnig gehandelt wird. Aber lass den Optimisten auch ihr Feld: Es ist auch gut, dass Menschen manchmal ganz naiv an etwas ran gehen. So werden Dinge entdeckt, die vorher nicht möglich waren. Zwar hat der Pessimist meistens recht – aber eben nicht immer. Durchbrüche kommen oft dann, wenn jemand gegen alle Wahrscheinlichkeit etwas probiert und durchgesetzt hat. Erkenne auch das an. Mehr zum Thema Depression auch unter http://www.beratung-depression.de/

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04 Lob der Melancholie

Depression nur schlecht? Es gibt depressivere Menschen. Glücksempfinden ist bis zu einem gewissen Grad angeboren. Heutzutage gibt es so etwas wie eine Diktatur des Glücks. Es scheint, man muss glücklich sein. Das musst du nicht. Falls du zu den etwas melancholischeren Zeitgenossen zählst, bist du in guter Gesellschaft. Viele große Menschen, die viel bewirkt haben, waren eher melancholisch: Goethe, von dem der Satz kommt: „Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe guter Tage“. Ein melancholischer Mensch durchschaut die Dinge besser. Er sieht die Hintergedanken, die jemand hat. Er sieht, dass was ein Anfang hat auch ein Ende hat. Er wird nicht auf jeden Zug aufspringen, und er wird die Dinge gründlicher durchdenken. Melancholische Menschen sind oft tiefsinniger. Auch Buddha muss ein solcher gewesen sein: „Alles Leben ist Leiden“. Überlege selbst: Neige ich eher zur Melancholie? Was ist Positives darin? Habe ich vielleicht durch scheinbare äußere Freude etwas überspielt – und bin deshalb jetzt eher in einer niedergeschlagenen Phase? Mehr Informationen zu Depression – auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen der psychologischen Yogatherapie, unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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03 Depression – Ratschläge aus den 6 Yoga Wegen

Was ist Depression, und wie kannst du mit Depression besser umgehen, bzw. sie überwinden? Dazu geben die 6 Yoga Wege viele Tipps. Sukadev spricht hier mehr über Depression, wie sie die Umgangssprache versteht und wie es von der lateinischen Übersetzung her richtig ist: „Primere“ heißt drücken, „De“ heißt herunter. Depression ist also Niedergeschlagenheit, gedrückte Stimmung. Und so definiert, kann Yoga eine ganze Menge Tipps geben, um neue Energie zu bekommen, neue Inspiration, neue Freude, mehr Selbstwertgefühl – und du findest einen Sinn in deinem Leben. Höre zu, was Sukadev, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, dir dazu rät. Mehr Informationen zu Depression – auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen der psychologischen Yogatherapie, unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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02 Mehr Energie – Vorbeugung gegen Depression

Einfache Übung für mehr Energie. Einfache Vorbeugungs-Übung gegen Depression. Wann immer du merkst, dass du mehr Energie brauchst, kannst du diese Übung ausprobieren. Es ist eine Atemübung in Verbindung mit Visualisierung und Affirmationen. Lass es nicht zu Energie-Mangel kommen – übe dieser Anti-Depressions-Übung.

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01 Depression Podcast – Einführungs-Vortrag

Depression, depressive Verstimmungen, Erschöpfung, Burnout, Traurigkeit, Melancholie – darum geht es in diesem Podcast. Und darum, wie du damit geschickt umgehen kannst. Dies ist die Einführungs-Sendung. Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, spricht darüber, worum es in diesem Depressions-Podcast geht und was du davon erwarten und erhoffen kannst . In den nächsten Podcasts bekommst du so viele Informationen und Tipps zu den Themen Depression, depressive Verstimmungen und Umgang damit.

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Freude Entwickeln Tipp: Mache andere glücklich

Gelassenheit_PodcastEntwickle Freude, indem du anderen eine Freude bereitest. Du bist am glücklichsten, wenn du andere glücklich machen kannst. Nimm dir vor, jeden Tag etwas gutes zu tun. Das ist ein altes Pfadfinder-Motiv – und natürlich auch heute etwas sehr hilfreiches. Hilfreich für dich – hilfreich für deine Mitmenschen. Freude entwickeln ist gar nicht so schwer – tue jeden Tag eine gute Tat – dann kommt die Freude oft von selbst.

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Einige Anregungen aus dieser Hörsendung zum Thema Gelassenheit: Weiterlesen

148 Das Göttliche wahrnehmen – Freude entwickeln Tipp Nr. 8

Wald, Sonne, HimmelHier ein Podcast, der mehr geeignet ist, die glauben an eine Höhere Wirklichkeit. Falls du nicht dazu gehört hast – höre es dir trotzdem an. Beim übernächsten Mal geht es wieder ohne Erwähnung Gottes weiter… Wenn du die Möglichkeit des Göttlichen in Betracht ziehst – hier kannst du das praktisch anwenden. Hinter allem ist das Göttliche. Letztlich ist alles eine Manifestation des Göttlichen. Du kannst das Göttliche überall wahrnehmen. Nimm das Göttliche in allem wahr, das dir großartig, schön, besonders erscheint. Spüre das Göttliche darin.

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