Gottvertrauen, Schicksalsvertrauen …

… Vertrauen Entwickeln, Teil 2 – Gelange zum Vertrauen in eine Höhere Wirklichkeit, indem du dir Zeit nimmst, im Alltag immer wieder das Göttliche zu sehen. Sukadev leitet dich diesbezüglich zu einer kleinen Übung an. Dann spricht er über Karma, über Schicksal: Was auch immer kommt, ist dazu da, dass du daran wachsen kannst. Das […]

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Ihrem Karma gemäß erleiden sie Tod und Wiedergeburt

Kurzvortrag über die Bhagavad Gita von Sukadev von Yoga Vidya Bad Meinberg. Hier klicken für weitere Infos zu: Seminare bei Yoga Vidya, Meditation, Ayurveda, Yogalehrer Ausbildung . Alle täglichen Inspirationen mp3 mit Player zum Anhören…Bhagavad Gita 16. Kapitel  19. Vers

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Auf den Yoga Vidya Seiten suchen

Wie du vielleicht weißt, wird dieser Blog betrieben von Yoga Vidya. Wenn du etwas über Yoga, Meditation oder Ayurveda suchst – dann gib unten im Suchfeld ein, was du suchst. Du wirst sicherlich auf den Yoga Vidya Seiten fündig werden. Schreibe etwas ins Suchfeld:

Astralkörper und Kausalkörper – Vedanta Teil 6

Ego und Vernunft – Intuition und Liebe – darum geht es hier in diesem Podcast. Mit anderen Worten: Es geht um Vijnana Maya Kosha und Anandamaya Kosha – das sind die Namen des höheren Aspektes des Astralkörpers sowie des Kausalkörpers. Sechster und damit letzter Teil der Podcast-Reihe zu „Einführung in Vedanta„. Mitschnitt aus einer Yogalehrer […]

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Spirituelles Retreat

Kleiner Zwischenstopp zwischen den Vortrags-Niederschriften: Um Yoga wirklich tief zu erfahren, kann ein spirituelles Retreat eine große Hilfe sein. Retreat heißt, dass du dich für ein paar Tage oder länger vom Alltag zurückziehst. Du suchst einen Ort auf, der eine hohe spirituelle Schwingung hat, und an dem du dich wohl fühlst. Nach Möglichkeit brauchst du dich da um nichts Äußeres zu kümmern: Du bekommst das Essen, das du brauchst, eine einfache Unterkunft. So kannst du dich auf deine spirituelle Praxis konzentrieren. Das kann im Yoga sein Meditation, Asanas, Pranayama, Mantra-Rezitationen, Schriftenstudium, Rituale. Im Buddhismus oder Christentum gibt es auch retreats – da übst du dann die entsprechenden Praktiken aus diesen Traditionen. Es gibt eine schöne Internetseite zum Thema Retreat – Schau doch mal rein >>>

Vedanta Teil 4: physischer, astraler und Kausalkörper

Deine wahre Natur ist ewiges Sein, Bewusstheit, Glückseligkeit. Und du drückst dich aus durch deine Körper. Körper sind nichts anderes als Fahrzeuge, Werkzeuge der Seele. Erkenne, du bist nicht Körper und Geist. Aber nutze Körper und Geist – um Erfahrungen zu machen und deine Aufgaben zu erfüllen. Sukadev spricht insbesondere darüber, was „Astralkörper“ eigentlich ist […]

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Retreat Informationen

Ein spirituelles Retreat ist eine grossartige Erfahrung. Ein paar Tage abschalten vom Alltag. Das gibt sofort einen Zugang zu innerer Ruhe und Freude. Es gibt inzwischen viele Orte fuer ein spirituelles Retreat. Es gibt ja ganze Retreat Orte wie z.B. das shivalaya Retreatzentrum bei Yoga Vidya. Es gibt angeleitete Retreats. und viele kloester, buddhistische und christliche, bieten die Moeglichkeiten fuer persoenliche Retreats bzw. innere Einkehr.

Kreativität heißt auch, die bisherigen Bahnen zu verlassen

Saraswati ist nämlich die Kreativität. Angenommen z.B., es entsteht eine kleine – das ist jetzt eigentlich nicht wirklich eine Krise, aber so eine kleine Beziehungskrise. Z.B. er will ans Meer fahren und sie will auf die Berge fahren. Jetzt kann man sich darüber streiten oder man sucht sich irgendeinen Ort, wo beides ist, Meer und Berge. So fahre ich z.B. mit meiner Frau dann gerne auf irgendeine Insel, wo es auch hohe Berge gibt. Oder angenommen, sie will in den Ashram und er will gerne Fahrradfahren. Das geht dann auch irgendwo. Z.B. kann man an die Nordsee gehen, dann hat man ein Individualgast-Programm und dann ist man irgendwo zusammen, ob man jetzt im Ashram selbst wohnt oder in der Pension daneben, dann kann man beides miteinander verbinden. Also, Saraswati ist auch Kreativität und heißt auch, die bisherigen Bahnen zu verlassen. Viele Probleme treten auf, weil man starr ist. Und daher ist auch Sharavanabhava manchmal auch ein bisschen gefährlich. Sharavanabhava heißt auch Einpünktigkeit. Und die ist manchmal notwendig, aber oft muss sie gekoppelt sein mit Saraswati. Manchmal kommt man mit dem Kopf durch die Wand, wenn die Wand dünn genug und der Kopf dick genug ist, manchmal ist es leichter, man sucht eine Tür. Dann, Jaya Guru, Shiva Guru. Das heißt, wir bitten um Führung. Guru steht für spiritueller Lehrer und zwar sowohl im weiteren, wie auch im engeren Sinne. Im weiteren Sinne geht man im Yoga davon aus, dass der Lehrer nicht nur körperlich ist, sondern die Ereignisse des Lebens sind unsere Lehrer. Was auch immer passiert, daran können wir lernen. Die schönen Dinge, wie auch die weniger schönen Dinge. Ich nehme an, die meisten von euch sind schon längere Zeit auf dem spirituellen Weg, und selbst wenn der ein oder andere – die Mehrheit hat ja gesagt, sie meditiert schon seit mindestens einem Jahr regelmäßig. Selbst die, die vielleicht auf dem bewussten spirituellen Weg noch nicht so lange sind, haben vermutlich schon den größten Teil ihres Lebens relativ bewusst gelebt. Und wenn ihr zurückschaut, „wann habe ich am meisten gelernt?“, dann ist das oft – nicht immer – dann, wenn das Leben am schwierigsten war. Und oft ist man am meisten weitergekommen, wenn Dinge schiefgegangen sind. Und so sagt ja auch Krishna in der Bhagavad Gita indirekt: „Ob du eine richtige Entscheidung getroffen hast, wird nicht daran gemessen, ob es gut gegangen ist oder nicht.“ Im Gegenteil sagt Krishna: „Gleichmütig in Erfolg und Misserfolg, sollte man handeln.“ Und so bitten wir um Führung. Das ganze Universum hilft uns, zu wachsen, was auch immer kommt, das Leben ist eine Schule, in der wir wachsen können. Und diese Einstellung gilt es, immer wieder von neuem dort aufrechtzuerhalten. Deshalb singen wir auch in den Ashrams das Jaya Ganesha jeden Tag. Morgens und abends und inzwischen haben wir ja relativ häufig vier Satsangs, also es wird in vier verschiedenen Räumen oder in zwei verschiedenen Räumen jeweils zweimal gesungen. Es ist etwas, woran man sich immer wieder von neuem erinnern kann. Man kann sich auch erinnern, ohne das Mantra zu singen, aber es ist eine Hilfe. Wir sind offen, bereit zu lernen. Die nächste Strophe, auch Guru, „Om Adi Guru Advaita Guru, Ananda Guru Om“, ist ein Richten an den inneren spirituellen Lehrer. Adi – ursprünglich, Adwaita – ohne ein Zweites. Das sagt praktisch, letztlich, wir können von allem lernen. Ananda, auch von der Wonne können wir lernen. Ananda Guru oder auch Chid Guru, Chinmaya Guru. Chinmaya und Chid steht auch für das eigene Bewusstsein. Gerade Chinmaya ist ein Ausdruck für Intuition. Wir richten uns an unsere Intuition und wissen auch, da ist eine tiefe Führung. Dazu gehört auch, dass die Führung manchmal uns im Dunkeln tappen lassen will. Das passiert auch. Gerade, kurz bevor ich hierher gefahren bin, heute Morgen mit dem Zug, irgendwie, zehn Minuten bevor ich losgefahren bin, kam ein Mann auf mich zu und sagte: „Ich habe ein Problem.“ Und er wollte von mir noch einen Ratschlag haben. Und dann habe ich gesagt: „Ich muss jetzt noch ein paar Sachen erledigen und in zehn Minuten muss ich zum Bahnhof.“ Da hat er gesagt: „Kann ich mit dir fahren zum Bahnhof?“ Gut, und dann auf der Fahrt zum Bahnhof – das ist nur kurz, zehn Minuten – hat er mich dann etwas gefragt. Er hat mir im Grunde genommen die gleiche Frage gestellt, die er mir seit Jahren immer wieder stellt. So alle halbe Jahre steht er vor einer neuen wichtigen Entscheidung: Was macht er mit dem Rest seines Lebens? Gut, in dem Fall, vor einem Vierteljahr war das das letzte Mal schon die Frage. Und auch das gehört zu den Lektionen. Es gibt manche Menschen, bei denen ist es irgendwo vielleicht eine Phase oder eine länger andauernde Phase der immer wieder Unklarheit. Man weiß nicht: „Was soll ich eigentlich machen?“ Selbst wenn man sich dann entschieden hat, dann wieder, man weiß nicht, was man macht. Und ich meine zwar, irgendwann sollte man sich mal entscheiden und dann bei der Entscheidung bleiben und vielleicht die Sharavanabhava-Energie ein bisschen länger beibehalten, aber die Wege von jedem Menschen sind unterschiedlich. Und auch da gilt es, dass wir das in uns anerkennen. Und auch eine Phase der Ungewissheit, sogar eine Phase der Ungewissheit, „was soll das überhaupt, was soll ich daran lernen?“, ist etwas Wichtiges. So tief kann das Vertrauen in die innere Führung gehen oder auch in die kosmische Führung, dass wir uns bewusst machen: „Ja, selbst die Phasen des Nicht-Wissens, sind die Phasen, wo ich geführt werde. Auch und gerade die Phasen der Unklarheit, sind wichtige Lebensphasen.“ Auch hier, wenn ihr mal zurückschaut, ich vermute, jeder von euch – vielleicht nicht jeder von euch, manche wussten irgendwann genau, was sie wollten, und seitdem halten sie daran fest oder es war irgendwann ein radikaler klarer Wechsel mit klarer Vorstellung. Dennoch, die meisten von euch werden irgendwann eine Phase gehabt haben, wo sie nicht wussten, wie es weiter gehen soll. Und wenn ihr da zurückblickt – also nicht zurückblickt, vor einer Woche, falls das dort war und ihr da vielleicht noch seid, sondern es sollte mindestens ein Jahr zurückliegen – wenn ihr dort zurückblickt, dann werdet ihr feststellen, das war vielleicht sogar eine wertvolle Phase der Unklarheit. Und letztlich wurdet ihr auch dort geführt, dass ihr die Gelegenheit hattet, eine Weile in dieser Unklarheit zu sein. Im Englischen sagt man, in limbo, irgendwo im Niemandsland zu schweben

Niederschrift eines Mitschnittes eines Yoga und Meditation Seminar bei Yoga Vidya mit Sukadev Bretz zum Thema „Persönliche Krisen als Möglichkeiten spirituellen Wachstum“ bei Yoga Vidya Karlsruhe

Dieser Blog Eintrag ist natürlich nur als Inspiration gedacht. Um Yoga und insbesondere Raja Yoga richtig zu lernen, ist der Besuch in einer Yogaschule oder in einem Yoga Zentrum am besten geeignet.
Gerade die Yoga Vidya Zentren bieten viel Kurse in Yoga, Meditation, Ayurveda an, sowohl vom standpunkt der Gesundheit aus gesehen als auch für Persönlichkeit und Spiritualität.

Es macht besonders kreativ, mal eine Weile in einen ganz anderen Lebens-Kontext einzutauchen, z.B. in einer Yoga Vidya Lebensgemeinschaft.


Kundalini Yoga Blog

Dieses Mal stelle ich den Kundalini Yoga Blog vor. Dieser ist ein Sub-Blog des Yogakurs-Blogs – hat aber eigene Einträge und URL. Die Beiträge auf diesem Blog sind recht kurz gehalten. Sie erscheinen etwa wöchentlich oder seltener.

Du findest im Kundalini Blog:

  • Infos zu Kundalini
  • Kundalini Yoga Tipps
  • Philosophisches: Tantra und Co.
  • Praktische Tipps für mehr Energie im Alltag

Schau doch mal vorbei – bekommen neue Yoga Anregungen auf dem http://www.yoga-kurs-blog.de/kundalini-yoga/

Yoga Kurs Blog

Heute möchte ich den Yoga-Kurs-Blog vorstellen. Der Name suggeriert, dass es hier um Yogakurse handelt. Das ist allerdings momentan nicht wirklich der Fall. Vielmehr werden auf diesem Yoga Blog Vortrags-Mitschnitte veröffentlicht, momentan zum Thema „den inneren Schweinehund überwinden“. Sicherlich ein interessantes Thema. Jeder, der an Yoga interessiert ist, bekommt da Tipps, wie er/sie sein Leben selbst in die Hand nehmen kann. Auch wer noch keinen Yogakurs besucht hat, wird hier fündig werden. Schaue dir vorher an, mit welchem Beitrag du beginnen willst.

Schaue es dir doch mal an – lass dich inspirieren – erhalte neue Anregungen – auf dem http://www.yoga-kurs-blog.de

Mantra Blog Om Shiva

In der Reihe „interessante Blogs zu den Themen Yoga, Meditation, Ayurveda, Spiritualität“ möchte ich heute den Mantra-Blog Om Shiva vorstellen. Dieser existiert seit ein paar Monaten. Er sieht so aus wie dieser Yoga-Meditation-Blog, auf dem du dich gerade befindest – das ist halt das Standard-Wordpress-Design seit Version 3.0 (du musst nicht wissen, was das ist 🙂  ).

Auf diesem Blog gibt es momentan eine Serie von Vortrags-Mitschnitten zur indischen Mythologie. Genauer gesagt, Niederschriften von Vortrags-Mitschnitten von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Das kommt dir vielleicht bekannt vor – das ist ja auch hier in diesem Blog der Fall, den du gerade liest 🙂

In diesem Blog erfährst du eine Menge über Shiva, Vishnu, Krishna, Om und die vielen anderen „Gestalten“ aus der indischen Mythologie.

Da die Mitschnitte unbearbeitet sind, wirken die Niederschriften sehr lebendig – wenn du innerlich mitsprichst, bist du praktisch bei einem Vortrag dabei.

Schau es dir doch mal an – besuche den Blog http://www.mantra-om-shiva.de/

 

Neues Yoga Psychologie Portal

Yoga Vidya entwickelt seine Seiten immer weiter. Jetzt gibt es ein Yoga Psychologie Portal. Korrekterweise müsste man sagen: Ein Yoga Psychologie Portal ist am Entstehen. Du erfährst über

  • Yoga Psychologie und ihre Verbindung mit westlicher Psychologie
  • Die verschiedenen Aspekte der Yoga Psychologie der verschiedenen Yoga Systeme
  • Möglichkeiten und Grenzen der Yoga Psychotherapie
  • Was hat Hatha Yoga damit zu tun
  • Wo kannst du Yoga Psychotherapie Sitzungen besuchen
  • Wie wirst du zum psychologieschen Yogatherapeuten

All das und mehr  – auf den Yoga Psychologie Seiten von Yoga Vidya