Pranayama Übungsfolge – 20 Minuten

Du hast die letzten Male einige der Pranayamas, der Yoga   Atemübungen, geübt. Wir hoffen, du bist auf den Geschmack gekommen, du hast gespürt, wie machtvoll die Yoga Atemübungen sind. Du hast sie bisher einzeln ausprobiert – jetzt kannst du sie zusammenhängend üben. Sukadev leitet dich an zu 20 Minuten Pranayama:

–          Agni  Sara

–          Uddhiyana Bandha

–          Gorilla

–          Stehende Auflade-Übung

–          Kapalabhati

–          Wechselatmung

Das sind machtvolle Atemübungen für große Kraft und Inspiration. Wenn du dafür jeden Tag Zeit machen kannst – dann hast du immer genug Energie für alles, was du tun willst.

 

 

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Wechselatmung für Ruhe des Geistes und Konzentration

Wechselatmung ist vielleicht die populärste aller Yoga   Atemübungen. Aus gutem Grund: Sie verhilft zu geistiger Ruhe, Aktivierung beider Hirnhälften. Sie verstärkt Konzentration, Gedächtnis und Intuition. Hier leitet dich Sukadev dazu an. Gerade wenn du Anfänger bist, ist genau diese Hörsendung für dich besonders geeignet. Probiere es aus, am besten jetzt gleich. Du kannst Anuloma Viloma nämlich sogar auf einem Stuhl sitzend üben. Mehr Infos zum Pranayama http://mein.yoga-vidya.de/profile/Pranayama. Und noch eine kleine Info: Diese Hörsendung ist auch schon im Yoga Vidya Übungs-Podcast erscheinen. Daher hörst du zu Anfang, dass dies die 127. Folge des Yoga Vidya Übungs-Podcasts sei. Dies ist aber auch die 170. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcasts…

http://mein.yoga-vidya.de/video/wechselatmung-yogapranayama

https://wiki.yoga-vidya.de/Wechselatmung

https://blog.yoga-vidya.de/wechselatmung-yoga-atemubung-fur-anfanger/

https://www.youtube.com/watch?v=4fChz9dV0pA

 

 

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13. Depression als Auszeit – Depression und Märchen

Ein Ansatz, einen Sinn in einer echten Depression zu finden, findet man in den Märchen. Verena Kast, eine Psychologin und Psychologie Professorin in der Tradition von C.G. Jung, weist darauf hin. Daran inspiriert sich dieser Podcast. Es gibt viele Märchen, in denen die Hauptperson eine Weile ausfällt. Das könnte man als Analogie für die Depression nehmen. Auch dort fällst du eine Weile aus. Beispiele: Schneewittchen, das für viele Jahre in einen Schlaf fällt. Hänsel und Gretel, welche von einer Hexe gefangen genommen werden. Der Wolf und die sieben jungen Geißlein – sie verbringen eine Weile im Bauch des Wolfs und werden wieder befreit. Im Märchen von Frau Holle fällt das Mädchen in den Brunnen und ist eine Weile weg. Interessant: Alle kommen anschließend gestärkt wieder heraus. Falls du in einer echten Depression bist oder jemanden kennst: Vielleicht ist das der Sinn der Depression: Herausfallen aus dem Bisherigen. Eine Weile aus dem normalen Leben herausgerissen sein. Neuorientierung und Sammlung neuer Kraft. Vielleicht bekommst du, wenn du darüber nachdenkst, eigene Gedanken dazu. Mehr zum Thema Depression, depressive Verstimmungen etc. unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html .

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Kapalabhati Übungsanleitung

Kapalabhati ist eine machtvolle Atemübung, um schnell neue Energie zu bekommen. Kapalabhati reinigt die Lungen, aktiviert das Prana im Sonnengeflecht und lässt dich innerlich erstrahlen. Kapala heißt Kopf. Bhati heißt Strahlen. In Podcast Nr 105 habe ich dir ja Kapalabhati genauer erläutert. Hier also einfach die Übungsanleitung.

https://www.yoga-vidya.de/de/asana/kapalabhati.html

http://mein.yoga-vidya.de/video/pranayama-yoga-atemuebungen-1

http://mein.yoga-vidya.de/video/6a-yoga-kursstunde-yoga-vidya-anf-nger-kurs-6-woche

https://yoga-meditation-blog.de/105-kapalabhati-pranayama-atemubungs-anleitung/

https://yoga-meditation-blog.de/podpress_trac/web/5068/0/105_kapalabhati-uebungsanleitung-pranayama.mp3

https://jkv3wg.podcaster.de/download/169_kapalabhati_yoga-pranayama-uebungsanleitung.mp3

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12. Nimm bewusst deine Umgebung wahr – Achtsamkeitsmeditation im Alltag

Fortsetzung der Podcastreihe zur Achtsamkeit als Hilfe bei Depression. Dieses Mal keine Atemübung mehr. Dieses Mal leitet dich Sukadev dazu an, deine Umgebung bewusst wahrzunehmen: Schaue dir die Bäume an, den Himmel, die Pflanzen. Höre, was zu hören ist. Rieche, was zu riechen ist. Vergiss alles andere. Gib dich ganz der Gegenwart hin. Das bewusste Hineingehen in die Gegenwart kann eine der Aufgaben einer depressiven Verstimmung oder gar der Depression sein. Mehr zum Thema Depression auch auf http://www.beratung-depression.de/

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Gorilla Übungsanleitung: Yoga Atemübung zur Reinigung der Lungen und zur Aktivierung des Brustraums

Der Gorilla ist eine Yoga Atemübung um sehr schnell neue Energie zu bekommen. Eine Übung um dich zu beleben. Eine Übung die Lungen zu reinigen. Eine Übung um Herzensöffnung zu spüren.
Du kannst den Gorilla immer wirder zwischendurch machen. Besonders schön ist es auch den Gorilla in der Natur zu machen.

  • stelle dich entspannt hin, Füße etwa hüftbreit auseinander
  • zentriere dich im Bauchbereich indem du tief mit dem Bauch ein- und ausatmest
  • beim Ausatmen geht der Bauch hinein, beim Einatmen geht der Bauch hinaus
  • atme so ein paar Mal und fühle dich in deiner Mitte. Die körperliche Mitte ist der Bauch
  • dann atme tief und vollständig aus, dann einatmen und mit den Fingerspitzen dienen Brustkorb abklopfen. Vorne, hinten, auch auf der Seite.
  • dann schürze die Lippen und atme stoßweise durch den Mund nach unten aus. Stütze dich auf deinen Knien oder Oberschenkeln ab, dabei leicht in die Knie gehen. Halte kurz den Atem an und ziehe den Bauch ein
  • den Bauch wieder nach vorne geben, sich aufrichten und tief und vollständig einatmen
  • Eventuell ein paar Mal zwischenatmen
  • Nächste Runde: vollständig ausatmen, einatmen, den Atem anhalten und dieses Mal den Brustkorb mit den Handflächen abkopfen.
  • Lippen schürzen und wieder stoßweise nach unten ausatmen. Mit den Händen auf Knien oder Oberschenkeln abstützen, den Bauch einziehen und kurz den Atem anhalten
  • den Bauch wieder nach vorne geben, sich aufrichten und tief und vollständig einatmen
  • 2-3 Mal tief ein- und ausatmen
  • letzte Runde: vollständig ausatmen, wieder einatmen, Bauch und Brust hinaus, Atem anhalten und dieses Mal den Brustkorb mit den Fäusten abkopfen
  • dann schürtze die Lippen und atme stoßweise durch den Mund nach unten aus. Stütze dich auf deinen Knien oder Oberschenkeln ab, dabei leicht in die Knie gehen. Halte kurz den Atem an solange es angenehm ist und ziehe den Bauch ein
  • anschließend den Bauch wieder nach vorne geben, tief einatmen und aufrichten
  • ein paar Mal tief mit dem Bauch ein- und ausatmen und dann spüre in deinen Brustkorb. Du fühlst, die Lungen sind gereinigt. Du spürst ein sanftes kribbeln oder pulsieren im gesamten Brustkorb. Du kannst auch dein Herz erspüren. Vielleicht spürst du das angenehme Gefühl von Freude und Liebe, von Kraft.

Video Anleitung: http://mein.yoga-vidya.de/video/gorilla-yoga-pranayama

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11 Beobachtung des Atems im Punkt zwischen Augenbrauen – einfache Weise, deine Stimmung zu heben

Eine weitere Atemachtsamkeitsübung, die sehr hilfreich ist bei Depressionen und depressiven Verstimmungen. Die vorerst letzte Atem-Achtsamkeits-Übung dieser Podcastreihe. Lass dich von Sukadev dazu anleiten: Zuerst beobachtest du die Bewegung der Bauchdecke beim Atmen. Dann beobachtest du die Veränderung der Empfindung im Brustkorb beim Ein- und Ausatmen. Dann beobachtest du den Temperaturunterschied in den Nasendurchgängen beim Ein- und Ausatmen. Dann leitet dich Sukadev zum Herzstück dieser Achtsamkeitsmeditation an: Die Wahrnehmung der Empfindung im Punkt zwischen den Augenbrauen und in der Mitte der Stirn beim Ein- und Ausatmen. Die Konzentration auf diese Region kann das dritte Auge, also das Intuitions-Chakra, das Ajna Chakra aktivieren. Eventuell tauchen Bilder auf, eventuell spürst du ein sanftes Pulsieren. Wenn das Intuitions-Chakra aktiviert sein wird, wirst du wissen, was du zu tun hast. Bis dahin sei einfach entspannt: Beobachte die Veränderung der Empfindung beim Ein- und Ausatmen in der Stirngegend – und habe Vertrauen. Mehr zum Thema Depression, depressive Verstimmungen etc. unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html .

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Stehende Auflade-Übung

Die stehende Auflade-Übung ist eine Atemübung, die du morgens zum Aufwachen machen kannst. Sie eignet sich auch sehr gut vor der Meditation. Es ist auch eine Atemübung, die du zwischendurch während deines Büro-Alltags machen kannst. Du kannst auch andere dazu anleiten – auch Kinder, Jugendliche, Arbeitskollegen, Mitarbeiter etc.

Eine Übung zur Dehnung und Entspannung des Körpers, zum Aufladen mit neuer Kraft und für Ruhe des Geistes. Mache sie am besten jetzt gleich. Später kannst Du diese Übung machen, wann immer Du willst.
(1) Stehe auf. Füße etwa hüftbreit auseinander, parallel zueinander. Arme neben dem Körper, Handflächen nach außen.
(2) Einatmen und die Arme langsam heben; stelle Dir dabei vor, daß Du neue Kraft und Energie einatmest.
(3) Luft anhalten; Hände über dem Kopf falten. Luft weiter anhalten, und Körper nach links beugen, dann nach rechts beugen; stelle Dir dabei vor, daß Du Energie im Körper verteilst.
(4) Ausatmen, dabei beide Hände senken. Stelle Dir dabei vor, daß Du Energie in alle Richtungen weiter gibst, und so in Harmonie kommst mit allen Wesen um Dich herum und mit auf Dich wartende Aufgaben. Wiederhole diese 4 Schritte etwa 6 Mal. Übe dabei inneres Lächeln. Du wirst spüren, wie Du neue Kraft und Positivität erlangst.

https://blog.yoga-vidya.de/energie-aufladen-mp3/

https://jkv3wg.podcaster.de/download/167_stehende-yoga-auflade-uebung.mp3

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Agni Sara und Uddhiyana Bandha

Feuer Reinigung – schon in früherem Podcast gelernt, nämlich in Nr. 106

Hier geht es deshalb gleich zur Übungsanleitung. Wenn du Agni Sara noch nicht kennst, dann gehe zur 106. Ausgabe des Yoga   Vidya Gelassenheits-Podcasts. Da bekommst du etwas mehr Erklärungen. Hier leitet Sukadev dich direkt an zu 3 Runden Agni Sara und 3 Runden Uddhiyana Bandha. Diese beiden Atemübungen sind sehr gut geeignet, um morgens aufzuwachen und deine Sonnen- und Mondenergien zu aktivieren. Also ideal für einen Tag mit energievoller Gelassenheit.

Weitere Links zu Agni Sara Feuerreinigung

https://yoga-meditation-blog.de/106-agni-sara-ubungsanleitung-fur-inneres-feuer/

https://yoga-meditation-blog.de/podpress_trac/web/5071/0/106_agni-sara-kriya-uebungsanleitung.mp3

https://www.youtube.com/watch?v=okug_PZsPc0

https://www.youtube.com/watch?v=UVdypJTbgYs

https://yoga-meditation-blog.de/106-agni-sara-ubungsanleitung-fur-inneres-feuer/

https://yoga-meditation-blog.de/podpress_trac/web/5071/0/106_agni-sara-kriya-uebungsanleitung.mp3

 

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10 Beobachtung des Atems in den Nasendurchgängen: Achtsamkeitsübung bei Depression

Fortsetzung der Atem-Achtsamkeits-Übungen. Dieses Mal leitet dich Sukadev dazu an, die Bewegung des Atems in den Nasendurchgängen zu spüren: Beim Einatmen werden die Nasendurchgänge kühler, beim Ausatmen wärmer. Spüre, wie weit du den Atem spüren kannst. Laut Yoga aktiviert das Spüren des Atems in den Nasendurchgängen die Intuition, das sogenannte Intuitionschakra zwischen den Augen, auch Ajna Chakra, Stirnchakra, Trikuti genannt. Indem du dich konzentrierst auf die Bewegung des Atems in den Nasendurchgängen, erwacht deine Intuition. Du brauchst nichts zu machen, nur wahrzunehmen. Deine Intuition wird dir irgendwann sagen, was du als nächstes tun kannst und sollst. Mehr zum Thema Depression, depressive Verstimmungen etc. unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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Pranayama – Atemübungen für einen gelassenen Geist

Pranayama heißt Herrschaft über das Prana oder auch Steuerung  des Prana. Prana heißt Lebensenergie. Ayama heißt Steuerung, Kontrolle, Meisterschaft. Für Gelassenheit im Alltag ist ein gutes, machtvolles Prana eine große Hilfe. Unruhe des Geistes geht einher mit Unruhe der Lebensenergie. Wenn der Geist ruhig wird, ist auch die Lebensenergie ruhig. Umgekehrt, wenn du die Lebensenergie harmonisierst, wird auch der Geist ruhig. Bist du wegen etwas bedrückt, sinkt auch dein spürbares Energieniveau. Und wenn du dein Energieniveau hebst, hebt sich auch deine Stimmung. So hängen Gemütszustand mit dem Energieniveau zusammen. Und oft ist es leichter, auf das Prana einzuwirken als auf den Geist. Denn oft identifizierst du dich mit deinem Gemütszustand. Du lernst zwar in dieser Podcastserie, dich aus dieser Identifikation etwas zu lösen – manchmal ist das dennoch nicht so einfach. Es fällt manchmal leichter, dein Prana zu ändern. Und wie änderst du dein Prana, deinen Energiezustand? Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Die Wissenschaft, auf deine  Energien Einfluss zu nehmen, nennt sich Kundalini Yoga, der Yoga   der Energie. Der vielleicht wichtigste Teil des Kundalini Yoga ist Hatha Yoga, der Yoga der Körperarbeit. Im Hatha Yoga machst du Körperübungen, die direkt auf dein Energieniveau wirken. Im Hatha Yoga gibt es drei Hauptgruppen von Übungen: Asanas, Pranayama und Tiefenentspannung. In den letzten Podcasts hast du einiges gelernt über Asanas – und vielleicht hast du ja die Asanas regelmäßig praktiziert. Im Rahmen der Reihe Ayurveda für Gelassenheit innerhalb dieses Gelassenheits-Podcasts hast du ja schon eine Menge von Atemübungen ausprobieren können. Hier lernst du nochmals die wichtigsten Atemübungen kennen, welche eine gute Grundlage sind für den Alltag. Wie bei den Asanas lernst du in jeder Hörsendung ein Pranayama kennen und kannst dann ein paar Tage lang diese Atemübung praktizieren. Und am Ende bekommst du die Anleitung für eine ganze Pranayama Übungspraxis.

Heute schon mal eine einfache Übung: Die tiefe Bauchatmung. Auf diese Atemtechnik habe ich dich ja schon immer wieder hingewiesen. Praktiziere sie jetzt – und immer wieder am Tag.

 

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09 Beobachtung des Atems in Lungen und Herz: Achtsamkeitsübung bei Depression

Wieder eine Achtsamkeitsübung, wieder eine Wahrnehmungsübung des Atems. Dieses Mal leitet dich Sukadev dazu an, deinen Atem in den Lungen zu spüren, in der Herzregion. Patanjali, der große Yoga-Meister, sagt, dass das Spüren der Region in der Mitte des Brustkorbs dir hilft, dich selbst zu verstehen, auch andere zu verstehen. Antoine de Saint-Exupéry sagte mal: Nur wer mit dem Herzen sieht, sieht richtig. Indem du in dein Herz bzw. in die Mitte des Brustkorbs spürst, kommt intuitives Verständnis für dich selbst. Vielleicht kommen dann auch Intuitionen, Herzgefühl, für das, was du brauchst. Vielleicht lernst du, dich selbst und andere mit Liebe anzunehmen. Aber um all das brauchst du dir keine Gedanken zu machen: Lass dich einfach von Sukadev in diese Achtsamkeitsübung führen. Mehr Übungen zum Umgang mit Depression – auch zu Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen der psychologischen Yogatherapie, unter https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html

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