Ein weiterer Aspekt von Konzentration im Yoga ist, den Geist fragen, „Was kann ich machen, dass das für mich interessant ist?“

Ein zweiter Aspekt von Konzentration ist, es fällt uns leicht, uns auf etwas zu konzentrieren, das wir mögen und von dem wir fasziniert sind. Ich glaube, jeder von euch könnte mir etwas nennen oder auch einiges nennen, wo er sehr konzentriert dabei ist. Für den einen ist das ein Buch, für den nächsten ist es vielleicht ein Kinofilm, für den nächsten ist es irgendein Spiel, für den nächsten ist es Computer programmieren und für den nächsten ist es Singen oder Tanzen oder eine Yogastunde geben oder eine Yogastunde nehmen oder Fußballspielen oder Golfspielen usw. Also, jeder Mensch hat die Fähigkeit zur Konzentration. Selbst die ADS-Kinder, das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, können sich auch sehr gut konzentrieren, wobei ich da jetzt nicht im Einzelnen darauf eingehen will mit ADS. Aber jeder hat die Fähigkeit zur Konzentration und das ist erstmal hilfreich, dass man sich bewusst wird, „Ich habe die Fähigkeit zur Konzentration.“ Und jetzt ist die Frage, wie entwickeln wir die Konzentration weiter? Und dann kann man überlegen, „In welchem Kontext bin ich denn nicht so konzentriert?“ Und jetzt wäre die nächste Überlegung, „Was könnte ich machen, dass das, wo ich mich nicht konzentrieren kann, für mich interessant wird?“ Ich gebe euch jetzt auch noch mal ein Beispiel. Irgendwie habe ich gerade so eine Regression in meine Studienzeit, vielleicht auch deshalb, weil das war die Zeit, wo ich diese Bücher durchgegangen bin und alle Übungen aus diesem Buch auch tatsächlich durchgemacht habe. Das war wie so ein Handbuch für mich gewesen, gerade dieses Buch, ich habe jede Übung ausprobiert, die dort drin steht und die man irgendwie machen kann. Vielleicht komme ich da deshalb jetzt ständig drauf. Aber dort, bei meiner Studienzeit, gab es da ja auch was, ich habe euch ja erzählt, ich habe Betriebswirtschaft studiert. Mir war schon klar, ich werde danach nicht in den elterlichen Betrieb reingehen. Eigentlich hatte ich auch keine Lust, das Studium dort zu absolvieren und irgendwelche betriebliche Kostenlehre und Konzern-Bilanzlehre und sonstige Geschichten zu machen. Das klang nicht übermäßig faszinierend. Aber alle haben mir gesagt, „Jetzt hast du es angefangen, es fällt dir nicht schwer, schließe es auch ab. Und selbst wenn du nachher ein Yogazentrum führst, wenn du ein Diplomkaufmann bist, kriegst du sogar leichter Kredite.“ Das hat sicher auch gestimmt. Das Studium war dann durchaus hilfreich, insbesondere für die Gründung von Yoga Vidya. Und dort habe ich dann überlegt, „Wie kann ich das machen, dass das für mich interessant ist?“ und ich bin einen Umweg gegangen. Ich bin nämlich interessiert an Menschen. Also habe ich mir Biographien besorgt von den bekannten betriebswirtschaftlichen Autoren und habe deren Lebensgeschichte studiert und habe dann versucht, ihre Theorien in Verbindung zu bringen mit ihrem Leben. Und dann waren ihre Theorien ein Ausfluss von Psychologie und so habe ich die Theorien, irgendwo, die fand ich dann faszinierend. Das war zwar ein Umweg, aber dadurch fand ich die Theorien plötzlich faszinierend. Vom praktischen Standpunkt aus weiß ich, dass die betriebswirtschaftliche Kostenlehre vom Typ C eines Professor Heinen in einem Yogazentrum niemals anwendbar ist und dass die Konzernbilanzen nach EG-Richtlinie – ich weiß nicht, ob es die 11 oder 12 oder 13 damals war – auch niemals anwendbar sein wird und der Kommentar eines Professors Witkowski dort reichlich uninteressant wird. Aber so habe ich dann all diese Themen – ihr seht, die sind mir heute noch geläufig – da habe ich überlegt, was sagt das über den menschlichen Geist? Wie muss ein menschlicher Geist strukturiert sein, um so zu denken und so etwas zu finden? Und in welchem Zeitpunkt seiner Biographie hat sich seine Theorie wie gewechselt? Und dann war es interessant und dann konnte ich die auch gleich mit behalten. Das wird jetzt nicht für jeden so sein, aber wir können auch hier unseren Geist fragen, „Was kann ich machen, dass das für mich interessant ist?“ Was mir natürlich damals auch immer geholfen hat und das war eigentlich fächerübergreifend, ich war ja auch interessiert an Geistestraining und ich habe alles genommen, auch als eine Möglichkeit, meinen Geist zu trainieren. Und letztlich auch Zahlen, um das Gedächtnis zu formen. Das war halt das, was mich dann auch fasziniert hat und das hat natürlich auch geholfen, bei jedem Fach. Ich wusste zwar, neunzig Prozent von dem, was ich dort lerne, brauche ich nie mehr und das ist uninteressant, aber das Gedächtnis, das ich dabei entwickle, das ist gut.
Fortsetzung folgt in einer Woche.

Niederschrift eines Mitschnittes eines Yoga und Meditation Seminar bei Yoga Vidya mit Sukadev Bretz zum Thema „Erfolg in Leben und Selbstverwirklichung“

Dieser Blog Eintrag ist natürlich nur als Inspiration gedacht. Um Yoga und insbesondere Raja Yoga richtig zu lernen, ist der Besuch in einer Yogaschule oder in einem Yoga Zentrum am besten geeignet.
Gerade die Yoga Vidya Zentren bieten viel Kurse in Yoga, Meditation, Ayurveda an, sowohl vom standpunkt der Gesundheit aus gesehen als auch für Persönlichkeit und Spiritualität.

Das gesamte Yogasystem will uns helfen, zur Konzentration zu kommen, und zur Selbstverwirklichung helfen

Erfolg im Leben und Selbstverwirklichung Teil 7
Entwicklung der Konzentration
Konzentration. Wie entwickeln wir Konzentration? Hier gibt es eine ganze Menge von Aspekten und man kann natürlich sagen, das gesamte Yogasystem will uns helfen, zur Konzentration zu kommen. Yoga will einem zur Selbstverwirklichung helfen und Selbstverwirklichung, die Erkenntnis unseres wahren Selbst und damit, die Transzendierung aller Grenzen von Körper, Emotionen, Denken, Persönlichkeit usw. geschieht, wenn wir uns von nichts mehr ablenken lassen und uns nur auf das Höchste richten. Und im Raja Yoga heißt es auch, auf Konzentration folgt echte Meditation, auf echte Meditation folgt Samadhi, Überbewusstsein und auf Savikalpa Samadhi folgt irgendwann Nirvikalpa Samadhi. Da gibt es sogar die verschiedenen Zwischenstufen, Savitarka, Nirvitarka, Savichara, Nirvichara, Sananda, Sasmita. Buddha nennt es die verschiedenen Stufen der Verzückung, mindestens wird es so in deutschen Übersetzungen genannt, was dann auch verschiedene Stufen des Überbewusstseins sind, bis wir in Nirwana ankommen. Und all das ist letztlich eine Funktion der Konzentration. Und so kann man sagen, alles, was wir im Yoga machen, hilft auch der Konzentration. Asana, Pranayama, Tiefenentspannung, Mantrasingen usw. Und da war die eine Frage, Ego abbauen und Spiritualität und Ziele. Auch der Alltag ist eine Technik, um Konzentration zu entwickeln. Und als solches ist das, was vielleicht auch das Ego stärkt, etwas, was einem zur Konzentration hilft und diese Konzentration, die wir vielleicht am Anfang auch egobehaftet entwickelt haben, die hilft einem dann, zum Höchsten zu kommen. Also, das eine hilft auch dem anderen. Wenn man regelmäßig meditiert, regelmäßig Pranayama macht, regelmäßig Asanas macht, Pranayama, die Atemübungen, Asanas, die Körperstellungen, dann entwickeln wir auch eine Konzentration des Geistes. In der Hatha Yoga Pradipika heißt es auch, Atem und Geist und Prana hängen zusammen. Ist der Geist unruhig, ist es auch der Atem und ist es auch das Prana, die Lebensenergie. Ist der Atem ruhig, ist es auch das Prana, die Lebensenergie, ist es auch der Geist. Und deshalb, eine der machtvollsten Techniken, um Konzentration zu entwickeln, ist regelmäßige Wechselatmung. Also Wechselatmung, links einatmen, anhalten, rechts ausatmen, rechts einatmen, anhalten, links ausatmen. Und es hilft schon etwas, wenn man dort fünf Minuten am Tag übt. Wer schon eine Weile übt, so zwanzig Minuten, wenn man die Zeit hinkriegt, das entwickelt die Konzentration des Geistes in ganz starkem Maße. Und gut ist, vorher noch eine, zwei oder drei Runden Kapalabhati zu machen, oder wer wenig Zeit hat, eine Runde Kapalabhati und dann fünf Minuten Wechselatmung, macht schon eine Menge aus. Ich weiß auch, wir haben ja auch öfters Kinderyogaseminare – an diesem Wochenende sollte es ja auch sein, ist aber, glaube ich, ausgefallen, weil irgendwo nicht genügend Kinder kommen wollten dieses Mal – und manche Kinder machen mindestens die Wechselatmung weiter. Insbesondere dann, wenn eine Klassenarbeit geschrieben wird. Und es gibt tatsächlich auch irgendeine Studie, die zeigt, Kinder, die anfangen, regelmäßige Wechselatmung zu machen, insbesondere, wenn sie vorher Konzentrationsstörungen hatten, verbessern ihre schulische Leistung. Und der Effekt ist umso größer, je schlechter sie vorher konzentrationsfähig waren. Natürlich ist auch die Schwierigkeit, unruhige Kinder dazu zu bringen, die Wechselatmung überhaupt zu machen, aber die, die es machen, die profitieren davon. Aber die Erwachsenen noch mehr als die Kinder und als Erwachsener kann man sich auch dazu bringen. Deshalb, der eine Ratschlag ist, macht Wechselatmung regelmäßig. Man kann es vor der Meditation, nach der Meditation machen oder ganz unabhängig davon. Also, Wechselatmung allgemein fokussiert die Konzentration des Geistes durch Harmonisierung des Pranas, der Lebensenergie. Und jetzt im Alltag, wenn man merkt, man ist unruhig, hilft auch wieder die gleichmäßige Bauchatmung. Wie bei Nervosität ist ja auch, die Nervosität führt dazu, dass man nicht fähig ist zur Konzentration. Gleichmäßige, tiefe Bauchatmung wandelt die Energie der Angst, übrigens auch des Ärgers, um in aktive Energie. Vielleicht noch ein kleiner Tipp zum Ärger. Wenn man sich über etwas ärgert, kann man auch mit dem Atem arbeiten, dort verdoppelt man die Zeit der Ausatmung. Also bei Anti-Angst-Atmung genauso lange ein- wie ausatmen, Anti-Ärger Atmung, Ausatmung verdoppeln. Und dabei ist es sogar o.k., wenn man es etwas langsamer macht als angenehm. Vier Sekunden einatmen, acht Sekunden ausatmen. Also z.B., man kann auch mitzählen, einatmen, eins, zwei, drei, vier, ausatmen, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht. Und beim Lampenfieber, einatmen, eins, zwei, drei, vier, ausatmen, eins, zwei, drei, vier. Oder mit einem Mantra kann man es auch verbinden. Und auch dann wird die Energie des Ärgers in positive Energie umgewandelt. Das ist ein Aspekt.
Fortsetzung folgt in einer Woche.

Niederschrift eines Mitschnittes eines Yoga und Meditation Seminar bei Yoga Vidya mit Sukadev Bretz zum Thema „Erfolg in Leben und Selbstverwirklichung“

Dieser Blog Eintrag ist natürlich nur als Inspiration gedacht. Um Yoga und insbesondere Raja Yoga richtig zu lernen, ist der Besuch in einer Yogaschule oder in einem Yoga Zentrum am besten geeignet.
Gerade die Yoga Vidya Zentren bieten viel Kurse in Yoga, Meditation, Ayurveda an, sowohl vom standpunkt der Gesundheit aus gesehen als auch für Persönlichkeit und Spiritualität.

Kundalini Yoga Blog

Dieses Mal stelle ich den Kundalini Yoga Blog vor. Dieser ist ein Sub-Blog des Yogakurs-Blogs – hat aber eigene Einträge und URL. Die Beiträge auf diesem Blog sind recht kurz gehalten. Sie erscheinen etwa wöchentlich oder seltener.

Du findest im Kundalini Blog:

  • Infos zu Kundalini
  • Kundalini Yoga Tipps
  • Philosophisches: Tantra und Co.
  • Praktische Tipps für mehr Energie im Alltag

Schau doch mal vorbei – bekommen neue Yoga Anregungen auf dem http://www.yoga-kurs-blog.de/kundalini-yoga/

Wichtig um Erfolg im Leben und Selbstverwiklichung zu haben ist der Mut. Dazu kann hilfreich sein die Eigenschaftsmeditation und die Konfrontationstherapie.

Der nächste Aspekt gegen Angst – hatte ich schon erwähnt – ist die Entwicklung von Mut und dazu habe ich euch auch hier ein paar der Dinge, die wir gemacht haben, aufgeschrieben. Nicht alles, aber so einiges. Und dort steht auch die Eigenschaftsaffirmation, sie ist dort mit „Geduld“ gemacht. Diese Eigenschaftsaffirmation kann man auch mit „Mut“ machen. Und noch ein Tipp, es hilft auch, wenn wir jetzt nicht warten, bis die Angst von selbst kommt, sondern wenn man sich überlegt, jeden Tag etwas machen, wo man vorher Angst davor hatte und damit sind wir schon in der Konfrontationstherapie. Und zwar kleine Schritte. Also angenommen, jemand hat Klaustrophobie, dann wird er nicht als erstes im Aufzug in den 20. Stock fahren, mit vier anderen Leuten, die er nicht kennt, sondern schauen, kleine Sachen. Und wenn er wahnsinnige Angst hat, einen Vortrag zu geben, dann wird man vielleicht nicht als erstes jetzt sich melden bei der Betriebsfeier, den Hauptvortrag zu geben über die 25 Jahre, wie auch immer das Unternehmen heißt, sondern kleine Schritte und dann größer werden. Angenommen, man hat Prüfungsangst, dann sollte man Prüfungen mitmachen. Also z.B., im Haus Yoga Vidya Ausbildungen mitmachen, die mit einer Prüfung schließen. Es gilbt solche, die haben eine Prüfung, viele haben keine Prüfung, man kann sich ja erkundigen. Und nach Möglichkeit auf einem Gebiet, wo man den Schein nicht wirklich braucht. Ich erzähle euch jetzt eine kleine Geschichte. Wir hatten mal eine Teilnehmerin, die hat an einer Vierwochenausbildung teilgenommen und zwei Tage vor Abschluss hat sie mir gesagt, sie muss jetzt leider gehen. Da habe ich gefragt, „Warum musst du gehen?“ Da hat sie erstmal rumgedruckst. Irgendwie kam raus, das war jetzt ihre vierte Yogalehrerausbildung, die sie angefangen hatte und sie hatte jedes Mal kurz vor der Prüfung aufgehört. Sie hatte in der Zwischenzeit auch schon sechs oder sieben Yogastunden die Woche und alle waren überfüllt, sie war eine tolle Yogalehrerin. Also, ihre Stunden, die sie dort gegeben hatte – man konnte schon merken, die Frau war gut. Nur, sie hat eine wahnsinnige Angst gehabt vor der Prüfung. Und dann habe ich ihr so gesagt, „Du brauchst den Schein ja nicht. Deine Aufgabe ist jetzt nicht, die Prüfung zu bestehen. Vielleicht der wichtigste Aspekt dieser Ausbildung ist, dass du deine Prüfungsangst mindestens mal überwindest und die Prüfung mitmachst.“ Und ich konnte sie davon überzeugen, die Prüfung mitzumachen und sie hat natürlich eine glatte Eins gehabt, es war die vierte Yogalehrerausbildung, sie hat schon Vorträge gegeben und nicht nur über Hatha Yoga, sondern über alles. Sie wusste alles, aber sie hatte eine furchtbare Angst vor der Prüfung gehabt. Und so war es gut, dass sie die Prüfung so mitgemacht hatte. Oder ich kannte einen anderen, bei dem ging es auch so. Den kannte ich schon, seit Jahren war der immer dabei und hat dann eine Yogalehrerausbildung gemacht und irgendwie drei Tage vor Schluss war der irgendwie aschfahl geworden und da habe ich ihn gefragt, was es denn dort ist und dann ist er auch rausgerückt, er hatte Prüfungsangst. Und dann hat er nachher die Prüfung bestanden und er hat gesagt, es war die erste Prüfung seines Lebens, die er tatsächlich bestanden hat. Der hatte keinen Schulabschluss und nichts gehabt. Er hatte auch schon viele kleine Berufsausbildungen angefangen und nichts abgeschlossen. Und das hat ihn so fasziniert, dass er doch eine Prüfung bestehen konnte, später hat er die Heilpraktikerprüfung gemacht. Und wer sich damit beschäftigt hat, das ist nicht so einfach. Wo er vorher sogar Angst hatte, sogar vor dem Hauptschulabschluss wegen Prüfungsangst abgebrochen hatte, was das schon eine Leistung. Also, Empfehlung, angehen und Übung macht den Meister und die Meisterin. Also hier einige Tipps. Ihr findet noch eine Menge mehr in dem Buch von Swami Sivananda „Die Überwindung der Furcht“, aber hier noch mal die Punkte. Anerkennen, Furcht ist etwas Positives, Entspannung und Atemtechniken lernen, Mut entwickeln und schrittweise in Situationen anwenden.

Fortsetzung folgt in einer Woche.

Niederschrift eines Mitschnittes eines Yoga und Meditation Seminar bei Yoga Vidya mit Sukadev Bretz zum Thema „Erfolg in Leben und Selbstverwirklichung“

Dieser Blog Eintrag ist natürlich nur als Inspiration gedacht. Um Yoga und insbesondere Raja Yoga richtig zu lernen, ist der Besuch in einer Yogaschule oder in einem Yoga Zentrum am besten geeignet.
Gerade die Yoga Vidya Zentren bieten viel Kurse in Yoga, Meditation, Ayurveda an, sowohl vom standpunkt der Gesundheit aus gesehen als auch für Persönlichkeit und Spiritualität.

Yoga Kurs Blog

Heute möchte ich den Yoga-Kurs-Blog vorstellen. Der Name suggeriert, dass es hier um Yogakurse handelt. Das ist allerdings momentan nicht wirklich der Fall. Vielmehr werden auf diesem Yoga Blog Vortrags-Mitschnitte veröffentlicht, momentan zum Thema „den inneren Schweinehund überwinden“. Sicherlich ein interessantes Thema. Jeder, der an Yoga interessiert ist, bekommt da Tipps, wie er/sie sein Leben selbst in die Hand nehmen kann. Auch wer noch keinen Yogakurs besucht hat, wird hier fündig werden. Schaue dir vorher an, mit welchem Beitrag du beginnen willst.

Schaue es dir doch mal an – lass dich inspirieren – erhalte neue Anregungen – auf dem http://www.yoga-kurs-blog.de

Mantra Blog Om Shiva

In der Reihe „interessante Blogs zu den Themen Yoga, Meditation, Ayurveda, Spiritualität“ möchte ich heute den Mantra-Blog Om Shiva vorstellen. Dieser existiert seit ein paar Monaten. Er sieht so aus wie dieser Yoga-Meditation-Blog, auf dem du dich gerade befindest – das ist halt das Standard-Wordpress-Design seit Version 3.0 (du musst nicht wissen, was das ist 🙂  ).

Auf diesem Blog gibt es momentan eine Serie von Vortrags-Mitschnitten zur indischen Mythologie. Genauer gesagt, Niederschriften von Vortrags-Mitschnitten von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Das kommt dir vielleicht bekannt vor – das ist ja auch hier in diesem Blog der Fall, den du gerade liest 🙂

In diesem Blog erfährst du eine Menge über Shiva, Vishnu, Krishna, Om und die vielen anderen „Gestalten“ aus der indischen Mythologie.

Da die Mitschnitte unbearbeitet sind, wirken die Niederschriften sehr lebendig – wenn du innerlich mitsprichst, bist du praktisch bei einem Vortrag dabei.

Schau es dir doch mal an – besuche den Blog http://www.mantra-om-shiva.de/

 

Neues Yoga Psychologie Portal

Yoga Vidya entwickelt seine Seiten immer weiter. Jetzt gibt es ein Yoga Psychologie Portal. Korrekterweise müsste man sagen: Ein Yoga Psychologie Portal ist am Entstehen. Du erfährst über

  • Yoga Psychologie und ihre Verbindung mit westlicher Psychologie
  • Die verschiedenen Aspekte der Yoga Psychologie der verschiedenen Yoga Systeme
  • Möglichkeiten und Grenzen der Yoga Psychotherapie
  • Was hat Hatha Yoga damit zu tun
  • Wo kannst du Yoga Psychotherapie Sitzungen besuchen
  • Wie wirst du zum psychologieschen Yogatherapeuten

All das und mehr  – auf den Yoga Psychologie Seiten von Yoga Vidya

Im Yoga lernst du, Lampenfieber mit der Yoga-Bauchatmung und Lichterfahrung zu verknüpft dann kommt die Führung und es entsteht was Gutes. Probiert es aus.

Der zweite Schritt ist, atmet tief mit dem Bauch ein und aus. Einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein. Und dann könnt ihr spüren, wie die Energie in euch aktiv ist. Nächster Schritt wäre noch, ihr könnt euch vorstellen, einatmen, in den Bauch und jetzt ausatmen, vom Bauch Lichtenergie zu dem Menschen oder dem Ereignis, vor dem ihr Angst habt. Angenommen, es ist ein Vorstellungsgespräch, das jetzt gleich kommt, dann einatmen zum Bauch und ausatmen in den Raum, wo gleich das Vorstellungsgespräch ist. Ihr könnt euch auch vorstellen, einatmen, Licht strömt von oben in euch hinein in den Bauch und ausatmen, dieses Licht strömt in diesen Raum, wo dieses Vorstellungsgespräch ist oder diese Prüfung. Deshalb sage ich ja auch, tägliche Yogapraxis und Entspannungspraxis zeigt euch erstmal, dass ihr das habt. Jetzt einfach, wenn ihr jetzt sagt, „Gut, das nächste Mal beim Vorstellungsgespräch mache ich das.“ und das kommt in einen Vierteljahr, wird es schwierig sein. Wenn ihr aber jeden Tag oder fast jeden Tag diese Bauchatmung und Tiefenentspannung bewusst macht, dann habt ihr das. Und dann könnt ihr dann daran denken. Aber genau daran denken kann man, seid froh, dass ihr Angst habt, atmet tief ein und atmet aus. Und ich kann euch auch eines sagen, Chefs erwarten, dass, wer ins Vorstellungsgespräch kommt, ein bisschen Lampenfieber hat. Wenn der keins hat, dann nimmt er es nicht erst. Und Personalchefs sind es gewohnt. Wenn da dort einer jetzt so vollkommen ohne, dann will er wahrscheinlich nur einen Stempel haben, dass er sein Hartz IV weiter beziehen kann. Das ist so ein bisschen die Einstellung. Also, wenn dort jemand ohne Aufregung hinkommt – hängt natürlich von der Art des Jobs ab. Es gibt manche, die würden sich nicht über Hartz IV freuen. Aber bei der Mehrheit erwartet man, dass man ein bisschen Lampenfieber hat. Und noch etwas, andere Menschen sehen Lampenfieber weniger als man selbst. Und auch noch etwas, manche von euch sind auch werdende Yogalehrer. Meine Erfahrung ist oft, dass die ganz neuen Yogalehrer manchmal am beliebtesten sind. Wisst ihr warum? Die haben dieses Lampenfieber. Und weil sie das Lampenfieber haben, ist so eine gewisse Demut da. Und es gibt natürlich auch die Bhakti-Weise, wie man mit Lampenfieber umgeht und sagt, „Lieber Gott, ich bin jetzt in der Situation, bitte führe mich.“ und dann wird man sehr spirituell dabei. Das ist noch eine nächste Möglichkeit, dass Lampenfieber wie so eine Fähigkeit ist, sich zu verbinden mit Gott und den Meistern.
So tief wollen wir an diesem Wochenende nicht gehen. Das ist so mehr ein Thema, Raja Yoga Sutra, 1. Kapitel und 2. Kapitel, wo wir ganze Wochenenden von einem mehr transzendenten Aspekt durchgehen. Aber Angst führt zu Gottvertrauen. Das ist noch eine gute Methode, ist aber auch gut kombinierbar mit tiefer Bauchatmung und der Vorstellung, Licht strömt in einen hinein. Ich hatte da auch schon mal eine sehr schöne Erfahrung diesbezüglich gehabt, das ist jetzt fast 25 Jahre her. Ich hatte euch ja erzählt, ich habe auch studiert, war gleichzeitig Yogalehrer. Und dann ist mir so passiert, ausgerechnet in meiner Prüfungszeit war plötzlich kein – ich habe im Zentrum auch gewohnt. Ich bin nicht allzu oft in die Uni gegangen, außer, um Klausuren zu schreiben und mir die Scheine abzuholen und mich zu erkundigen, welche Bücher man für die nächste Klausur braucht. Und so konnte ich das auch relativ zügig machen. Aber dann war es noch dazu so, in meinen Hauptprüfungen, dort gab es plötzlich keinen Mitarbeiter mehr im Zentrum und ich musste das Zentrum selbst leiten. Die eine wurde vom Swami Vishnu irgendwo anders hin und sollte dort irgendwas machen und der andere war irgendwie kurzfristig ausgefallen. So hatte ich nicht viel Zeit, zu lernen. Und beim Schriftlichen ging das noch, da war es so, ich wusste, für jedes der Fächer gibt es drei verschiedene Themen, man kann sich eins aussuchen. Also habe ich mich einfach auf eine Sache spezialisiert und konnte so die restlichen Dreiviertel… Ich habe mir ausgerechnet, was ziemlich sicher kommt und da brauchte ich also nur ein Viertel des Stoffs zu lernen und das war dann o.k. Im Mündlichen klappt das nicht so. Da habe ich dann halt auch davor gesessen. Die lassen einen dann ja auch, die sagen, in etwa kommt es dann und dann und dann sitzt man dort eine Stunde davor. Ich hatte natürlich auch Lampenfieber gehabt und da hatte ich mir so vorgestellt, einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein. Dann habe ich mit Sivananda gesprochen, habe gesagt, „Ich habe jetzt für dich das Zentrum geleitet, jetzt musst Du mir auch bitte helfen.“ Manchmal bin ich ein bisschen fordernd gegenüber Gott und den Meistern, das ist so mein persönlicher Bezug. Ein Swami Kriyananda hat auch mal gesagt, wenn man eine enge Beziehung zu jemandem hat, kann man ihn auch fordern. Nur, wenn man jemanden wenig kennt, ist man sehr demütig. So ist sicherlich meine Beziehung dort, aber natürlich wusste ich auch, „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe.“ und ich habe mir vorgestellt, Licht strömt hinein, vom Meister Sivananda in mich, und beim Ausatmen zu diesem Professor. Ich hatte schon Lampenfieber, denn ich wusste, der kann mir die falschen Fragen stellen und dann falle ich durch, er kann mir aber auch die richtigen stellen, dann weiß ich alles, denn ich hatte weiter diese spezialisierte Vorbereitung gehabt. Und dann bin ich dort rein und – ich hatte euch ja erzählt, ich bin ja selten zu irgendeinem Vortrag gegangen, außer jetzt im Fach Psychologie, das hat mich auch tatsächlich interessiert und der Professor auch, ansonsten habe ich alles mit Büchern gemacht. Und der hat mich angeschaut, ich habe ihn angelächelt, wir haben uns auf den ersten Blick verstanden und er hat mir nur Fragen gestellt, die ich dort beantworten konnte. Und bei manchen gab es dann auch jemanden, der gleichzeitig mit mir war und die, die ich nicht beantworten konnte, die hat er nur dem anderen gestellt und mir nicht. Also, da war so eine energetische Verbindung, das war eine hoch spirituelle und parapsychologische Erfahrung und ich habe dann auch als Jahrgangsbester dort abgeschnitten. Ich war ganz sicher nicht der Beste des Jahrgangs. Ich will jetzt nicht behaupten, dass es immer so klappt, aber ich habe schon oft solche guten Erfahrungen gemacht. Lampenfieber ist gut. Lampenfieber mit Bauchatmung und Lichterfahrung verknüpft und dann kommt die Führung und es entsteht was Gutes. Große Anregung, probiert es aus.
Fortsetzung folgt in einer Woche.

Niederschrift eines Mitschnittes eines Yoga und Meditation Seminar bei Yoga Vidya mit Sukadev Bretz zum Thema „Erfolg in Leben und Selbstverwirklichung“

Dieser Blog Eintrag ist natürlich nur als Inspiration gedacht. Um Yoga und insbesondere Raja Yoga richtig zu lernen, ist der Besuch in einer Yogaschule oder in einem Yoga Zentrum am besten geeignet.
Gerade die Yoga Vidya Zentren bieten viel Kurse in Yoga, Meditation, Ayurveda an, sowohl vom standpunkt der Gesundheit aus gesehen als auch für Persönlichkeit und Spiritualität.

Vegetarier Blog

Heute möchte ich den Vegetarier-Blog vorstellen. Es ist ein einfach gestaltetes WordPress-Blog (wie dieses Yoga-Meditation-Blog auch 🙂 ). Etwa jede Woche, manchmal auch seltener, gibt es einen neuen Eintrag zum großenThema „Vegetarier“.

  • Persönliche Erfahrungsberichte
  • Ethisch-Moralisches
  • Gesellschaftlich-Politisches
  • Informatives: Verschiedene Kostformen werden vorgestellt
  • Motivierendes: Warum sollte man Vegetarier werden

Schau doch mal vorbei – beim http://www.vegetarier-blog.de

Yoga Therapie Übersichtsseite

Heute möchte ich die Yoga Therapie News Übersichtsseite vorstellen.

Yoga Therapie News bzw. Yogatherapie-News ist eine Übersichtsseite, auf welcher du Neuigkeiten zur Yogatherapie aus verschiedenen Quellen findest. Es so etwas wie ein „Internet Aggregator“ aus verschiedenen „RSS Feeds“. Du findest auf dort:

  • Neue Einträge aus dem Yogatherapie.cc Forum
  • Neue Einträge aus dem mein.yoga-vidya.de Hatha Yoga Forum
  • Neue Einträge auf dem Alten Hatha Yoga Forum (dahinter verbirgt sich ein anderes Yoga Vidya Forum)
  • Neue Blogbeiträge zum Thema Yogatherapie

Schau doch mal vorbei – vielleicht ist ja dies eine Übersichtsseite, welche dir hilft, bzgl. Yogatherapie auf dem Laufenden zu bleiben. http://yogatherapienews.wordpress.com/

YOGA hilft – um Erfolg im Leben und Selbstverwirklichung zu erreichen, da Yoga in all seinen Aspekten Gottes-Vertrauen entwickelt

Der zweite Schritt ist, atmet tief mit dem Bauch ein und aus. Einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein. Und dann könnt ihr spüren, wie die Energie in euch aktiv ist. Nächster Schritt wäre noch, ihr könnt euch vorstellen, einatmen, in den Bauch und jetzt ausatmen, vom Bauch Lichtenergie zu dem Menschen oder dem Ereignis, vor dem ihr Angst habt. Angenommen, es ist ein Vorstellungsgespräch, das jetzt gleich kommt, dann einatmen zum Bauch und ausatmen in den Raum, wo gleich das Vorstellungsgespräch ist. Ihr könnt euch auch vorstellen, einatmen, Licht strömt von oben in euch hinein in den Bauch und ausatmen, dieses Licht strömt in diesen Raum, wo dieses Vorstellungsgespräch ist oder diese Prüfung. Deshalb sage ich ja auch, tägliche Yogapraxis und Entspannungspraxis zeigt euch erstmal, dass ihr das habt. Jetzt einfach, wenn ihr jetzt sagt, „Gut, das nächste Mal beim Vorstellungsgespräch mache ich das.“ und das kommt in einen Vierteljahr, wird es schwierig sein. Wenn ihr aber jeden Tag oder fast jeden Tag diese Bauchatmung und Tiefenentspannung bewusst macht, dann habt ihr das. Und dann könnt ihr dann daran denken. Aber genau daran denken kann man, seid froh, dass ihr Angst habt, atmet tief ein und atmet aus. Und ich kann euch auch eines sagen, Chefs erwarten, dass, wer ins Vorstellungsgespräch kommt, ein bisschen Lampenfieber hat. Wenn der keins hat, dann nimmt er es nicht erst. Und Personalchefs sind es gewohnt. Wenn da dort einer jetzt so vollkommen ohne, dann will er wahrscheinlich nur einen Stempel haben, dass er sein Hartz IV weiter beziehen kann. Das ist so ein bisschen die Einstellung. Also, wenn dort jemand ohne Aufregung hinkommt – hängt natürlich von der Art des Jobs ab. Es gibt manche, die würden sich nicht über Hartz IV freuen. Aber bei der Mehrheit erwartet man, dass man ein bisschen Lampenfieber hat. Und noch etwas, andere Menschen sehen Lampenfieber weniger als man selbst. Und auch noch etwas, manche von euch sind auch werdende Yogalehrer. Meine Erfahrung ist oft, dass die ganz neuen Yogalehrer manchmal am beliebtesten sind. Wisst ihr warum? Die haben dieses Lampenfieber. Und weil sie das Lampenfieber haben, ist so eine gewisse Demut da. Und es gibt natürlich auch die Bhakti-Weise, wie man mit Lampenfieber umgeht und sagt, „Lieber Gott, ich bin jetzt in der Situation, bitte führe mich.“ und dann wird man sehr spirituell dabei. Das ist noch eine nächste Möglichkeit, dass Lampenfieber wie so eine Fähigkeit ist, sich zu verbinden mit Gott und den Meistern.
So tief wollen wir an diesem Wochenende nicht gehen. Das ist so mehr ein Thema, Raja Yoga Sutra, 1. Kapitel und 2. Kapitel, wo wir ganze Wochenenden von einem mehr transzendenten Aspekt durchgehen. Aber Angst führt zu Gottvertrauen. Das ist noch eine gute Methode, ist aber auch gut kombinierbar mit tiefer Bauchatmung und der Vorstellung, Licht strömt in einen hinein. Ich hatte da auch schon mal eine sehr schöne Erfahrung diesbezüglich gehabt, das ist jetzt fast 25 Jahre her. Ich hatte euch ja erzählt, ich habe auch studiert, war gleichzeitig Yogalehrer. Und dann ist mir so passiert, ausgerechnet in meiner Prüfungszeit war plötzlich kein – ich habe im Zentrum auch gewohnt. Ich bin nicht allzu oft in die Uni gegangen, außer, um Klausuren zu schreiben und mir die Scheine abzuholen und mich zu erkundigen, welche Bücher man für die nächste Klausur braucht. Und so konnte ich das auch relativ zügig machen. Aber dann war es noch dazu so, in meinen Hauptprüfungen, dort gab es plötzlich keinen Mitarbeiter mehr im Zentrum und ich musste das Zentrum selbst leiten. Die eine wurde vom Swami Vishnu irgendwo anders hin und sollte dort irgendwas machen und der andere war irgendwie kurzfristig ausgefallen. So hatte ich nicht viel Zeit, zu lernen. Und beim Schriftlichen ging das noch, da war es so, ich wusste, für jedes der Fächer gibt es drei verschiedene Themen, man kann sich eins aussuchen. Also habe ich mich einfach auf eine Sache spezialisiert und konnte so die restlichen Dreiviertel… Ich habe mir ausgerechnet, was ziemlich sicher kommt und da brauchte ich also nur ein Viertel des Stoffs zu lernen und das war dann o.k. Im Mündlichen klappt das nicht so. Da habe ich dann halt auch davor gesessen. Die lassen einen dann ja auch, die sagen, in etwa kommt es dann und dann und dann sitzt man dort eine Stunde davor. Ich hatte natürlich auch Lampenfieber gehabt und da hatte ich mir so vorgestellt, einatmen, Bauch hinaus, ausatmen, Bauch hinein. Dann habe ich mit Sivananda gesprochen, habe gesagt, „Ich habe jetzt für dich das Zentrum geleitet, jetzt musst Du mir auch bitte helfen.“ Manchmal bin ich ein bisschen fordernd gegenüber Gott und den Meistern, das ist so mein persönlicher Bezug. Ein Swami Kriyananda hat auch mal gesagt, wenn man eine enge Beziehung zu jemandem hat, kann man ihn auch fordern. Nur, wenn man jemanden wenig kennt, ist man sehr demütig. So ist sicherlich meine Beziehung dort, aber natürlich wusste ich auch, „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe.“ und ich habe mir vorgestellt, Licht strömt hinein, vom Meister Sivananda in mich, und beim Ausatmen zu diesem Professor. Ich hatte schon Lampenfieber, denn ich wusste, der kann mir die falschen Fragen stellen und dann falle ich durch, er kann mir aber auch die richtigen stellen, dann weiß ich alles, denn ich hatte weiter diese spezialisierte Vorbereitung gehabt. Und dann bin ich dort rein und – ich hatte euch ja erzählt, ich bin ja selten zu irgendeinem Vortrag gegangen, außer jetzt im Fach Psychologie, das hat mich auch tatsächlich interessiert und der Professor auch, ansonsten habe ich alles mit Büchern gemacht. Und der hat mich angeschaut, ich habe ihn angelächelt, wir haben uns auf den ersten Blick verstanden und er hat mir nur Fragen gestellt, die ich dort beantworten konnte. Und bei manchen gab es dann auch jemanden, der gleichzeitig mit mir war und die, die ich nicht beantworten konnte, die hat er nur dem anderen gestellt und mir nicht. Also, da war so eine energetische Verbindung, das war eine hoch spirituelle und parapsychologische Erfahrung und ich habe dann auch als Jahrgangsbester dort abgeschnitten. Ich war ganz sicher nicht der Beste des Jahrgangs. Ich will jetzt nicht behaupten, dass es immer so klappt, aber ich habe schon oft solche guten Erfahrungen gemacht. Lampenfieber ist gut. Lampenfieber mit Bauchatmung und Lichterfahrung verknüpft und dann kommt die Führung und es entsteht was Gutes. Große Anregung, probiert es aus.

Fortsetzung folgt in einer Woche!

Niederschrift eines Mitschnittes eines Yoga und Meditation Seminar bei Yoga Vidya mit Sukadev Bretz zum Thema „Erfolg in Leben und Selbstverwirklichung“

Dieser Blog Eintrag ist natürlich nur als Inspiration gedacht. Um Yoga und insbesondere Raja Yoga richtig zu lernen, ist der Besuch in einer Yogaschule oder in einem Yoga Zentrum am besten geeignet.
Gerade die Yoga Vidya Zentren bieten viel Kurse in Yoga, Meditation, Ayurveda an, sowohl vom standpunkt der Gesundheit aus gesehen als auch für Persönlichkeit und Spiritualität.

Yoga in Hamburg Blog

Ich habe vor einer Woche eine Reihe gestartet, in der ich verschiedene Blogs vorstelle.

Heute ist der Yoga in Hamburg Blog dran. Dies ist ein etwas kleinerer Blog – einer, der noch nicht so viele Beiträge hat. Er könnte aber interessant sein für alle, die in Hamburg wohnen und in Hamburg Yoga praktizieren wollen. Einige Hamburger Yogalehrer werden vorgestellt. Du findest einiges über ein paar der Hamburger Yogaschulen, insbesondere über die Yoga Vidya Yogazentren.

Leider gibt es seit einem Monat keine neuen Beiträge mehr. Vielleicht gibt es ja wieder neue Beiträge, wenn mehr Menschen da mal hinklicken…