24 Gehe gelassen mit deinen Fähigkeiten und Talenten um

Werde dir bewusst: Welche Talente und Fähigkeiten hast du? Sei dir dabei bewusst: „hast du“, nicht „bist du“. 24. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast. Indem du dich löst von der Identifikation mit deinen Talenten, kannst du spielerisch und geschickter mit deinen Fähigkeiten umgehen.

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Du hast viele Fähigkeiten. So wie dein Handy viele Fähigkeiten hat. Du nutzt manche davon, andere sind in Entwicklung. Sei dankbar für die Fähigkeiten. Aber: Identifiziere dich nicht damit. Aus Identifikation kommen: Raga – Wünsche, Dwesha – Abneigungen, Abhinivesha Ängste/Ärger. Sukadev ermutigt dich dazu, dir deiner Fähigkeiten bewusst zu werden. Du kannst überlegen, welche Fähigkeiten du hast, wie du sie fördern kannst, wie du sie einsetzen kannst zur Bewältigung deiner Aufgaben. Sei auch offen für Fähigkeiten, die du vielleicht noch nicht kennst und die sich entwickeln wollen durch neue Herausforderungen. Werde dir auch bewusst, mit welchen deiner Fähigkeiten du besonders identifiziert bist. Und überlege, wie du dich von der Identifikation lösen kannst. Weiterlesen

22 Tipps zum Lösen von Gedanken

Du bist nicht deine Gedanken. Wenn es dir gelingt, dich von deinen Gedanken zu lösen, kannst du gelassener leben. Sukadev gibt dir in dieser 22. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcasts einige Tipps, wie du dich von deinen Gedanken lösen kannst.

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Welche Tipps sind das?

  1. Bei Bildgedanken: Du kannst den inneren Bildern zuschauen. Du kannst dir vorstellen, dass deine Augenlider wie die Leinwand eines Kinos sind. Du kannst amüsiert-fasziniert den inneren Bildern zuschauen. Dann kannst du dir vorstellen, dass du den Projektor abstellst. Dann hast du ein paar Momente Ruhe.
  2. Ebenso kannst du deinen Wortgedanken lauschen, deinem inneren Dialog. Du kannst den Wortgedanken zuhören. Du kannst dir vorstellen, deine Ohren sind wie die Lautsprecher eines Radios. So kannst du gelassener, etwas unbeteiligter zuhören. Dann stelle das Radio ab – erfahre Stille.
  3. Worte, Bilder und Gefühle gehen normalerweise zusammen. Indem du dich von einem dieser drei löst, löst du dich von der Identifikation der Gedanken. Wenn du einmal erfahren hast, dass du nicht die Gedanken bist, bleibt dir das als Erinnerung. Selbst wenn du im Alltag ganz in deinen Gedanken und Gefühlen bist – du weißt, du kannst dich Weiterlesen

21 Löse dich von der Identifikation mit Emotionen

Eine einfache Weise für mehr Gelassenheit ist, dich von Emotionen zu lösen: Du kannst die Emotion lokalisieren und von außen betrachten. Du kannst sie beschreibend benennen. Du kannst dir bewusst machen, Emotion ist einfach eine Form der Informationsübertragung von deinem Unterbewusstsein. Aber du bist nicht die Emotion. So kannst du etwas gelassener sein. wie du dann tatsächlich mit der Emotion genauer umgehst, erfährst du noch in späteren Podcasts.

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20 Geschickter Umgang mit Prana, deiner Lebensenergie

Du bist nicht dein Prana, deine Lebensenergie. Du kannst dein Prana, deinen Energiezustand, beeinflussen. Yoga gibt dir dafür viele Mittel und Möglichkeiten.

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Aber: Du bist nicht das Prana. Du bist nicht die Lebensenergien. Lerne es, dir deines Energiezustands bewusst zu sein. Habe keine Angst vor Menschen, die dir scheinbar die Energien rauben. Akzeptiere, dass dein Energiezustand fluktuiert. Frag : Wer bin ich? Erkenn dein Weiterlesen

19 Der Körper als Instrument und Fahrzeug der Seele

Sieh deinen Körper an als Instrument und Fahrzeug der Seele. Dein Glück hängt nicht davon ab, wie gut dein Körper funktioniert. Überwinde die Kleshas bezüglich deines Körpers.

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Die Kleshas sind, wie in einem anderen Podcast beschrieben: Weiterlesen

18 Identifiziere dich nicht mit deinem Körper – Gelassenheits-Podcast 18

Lerne gelassener mit deinem Körper umzugehen. Identifiziere dich nicht so sehr mit deinem Körper. Nimm ihn so wie er ist. Und sei dir bewusst: Du bist nicht dieser Körper. Sukadev leitet dich dazu an, die Identifikation mit deinem Körper zu hinterfragen.

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Werde dir bewusst, welche Körperbilder du hast: Bild von deinem Körper, Sollbild deines Körpers (wie soll dein Körper sein), Bild das du meinst das andere von deinem Körper haben, Sollbild das du meinst dass andere von deinem Körper haben sollten. Weiterlesen

17 Kriya Yoga für mehr Gelassenheit

Nutze Kriya Yoga Techniken für mehr Gelassenheit.

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Kriya Yoga wurde vom Yoga Meister Patanjali im Yoga Sutra vor etwa 2000 Jahren beschrieben. Kriya Yoga ist der Yoga des Tuns. Kriya Yoga besteht aus Swadhyaya – Selbststudium, Tapas – Askese und begeistertes Tun, Ishwara Pranidhana – Hingabe. Sukadev geht hier besonders auf Tapas ein: Übe bewusst das, worüber du dich ärgerst und was dir keinen Spaß machst. Indem du bewusst das tust, was du nicht magst, kannst du gelassener werden. Sukadev gibt dazu Beispiele wie Parkplatzsuchen, Schlangestehen an Kasse, Staubsaugen.

Gelassenheit gegenüber Kindern und Eltern – Gelassenheits-Podcast-14

Ein Grund für viele Auseinandersetzungen und Ärger sind Eltern-Kind-Beziehungen. Wie kannst du mehr Gelassenheit in den Umgang mit deinen Kindern/Eltern gelangen? Und für manche noch schwieriger: Wie kannst du mehr Gelassenheit gegenüber der Schwiegermutter erreichen… Dazu gibt Sukadev dir hier einige Tipps aus dem Jnana Yoga.

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Durch Nicht-Identifikation mit deiner Rolle und insbesondere durch Nicht-Identifikation mit deinen Kindern und Eltern kannst du mehr Gelassenheit entwickeln. Und du kannst erfahren, was uneigennützige Liebe bedeutet.

Sechs Yoga Wege zur Gelassenheit – Jnana Yoga Teil 1

Wie helfen die verschiedenen Yoga Wege, Gelassenheit zu entwickeln? Sukadev spricht über die 6 Yoga Wege bzw. Yoga Arten und wie sie helfen, Gelassenheit zu entwickeln.

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In dieser Ausgabe des Gelassenheits-Podcast erfährst du zunächst, was die 6 Yoga Arten sind: Jnana Yoga, Raja Yoga, Bhakti Yoga, Karma Yoga, Kundalini Yoga, Hatha Yoga. Dann kannst du ins Jnana Yoga eintauchen, in die Frage: Wer bin ich? Durch die Analyse: Wer bin ich? kannst du dich lösen von Identifikationen und Verhaftungen.

Spirituelle Lebenseinstellung im Alltag – Teil 10 Königsweg zur Gelassenheit

Wie helfen spirituelle Prinzipien im Alltag? Sukadev zeigt dir wie du die 7 spirituellen Prinzipien ganz praktisch für Gelassenheit nutzen kannst. 10. Teil der Podcastreihe „Der Königsweg zur Gelassenheit„.

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Die drei Beispiele sind: Zug hat Verspätung. Du verlierst deinen Arbeitsplatz. Du erleidest einen Unfall und wirst operiert. In all diesen – und allen anderen Lebenssituationen – sind die 7 Prinzipien spiritueller Philosophie anwendbar.

Gelassenheit durch spirituelle Lebenseinstellung – die 7 Konzepte spiritueller Lebensphilosophie

Eine spirituelle Lebenseinstellung ist auch eine gute Grundlage für Gelassenheit im Alltag. In diesem Podcast spricht Sukadev über die 7 Worte spiritueller Philosophie.

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9. Teil der Podcastreihe „Der Königsweg zur Gelassenheit“. Sukadev zeigt dir, wie diese 7 spirituelle Konzepte dir auch im Alltag zur Gelassenheit verhelfen können. Die 7 Worte bzw. Prinzipien spiritueller Philosophie und Lebenseinstellung sind: (1) Brahman – es gibt eine höhere Wirklichkeit  (2) Maya – die Welt wie wir sie erleben ist eine Täuschung  (3) Dukha – Leiden: Äußere Dinge können einen nicht glücklich machen  (4) Moksha – es gibt den Zustand der Befreiung, Erleuchtung – das Göttliche ist erfahrbar und Gipfel und Erfüllung allen menschlichen Strebens  (5) Sadhana – spirituelle Praxis hilft einem zur Erleuchtung zu kommen  (6) Karma – das Leben ist eine Schule, Schicksal ist eine Chance – durch die Ereignisse des Lebens lernen wir das was wir brauchen um zur Erleuchtung zu gelangen  (7) Kripa – Gnade: Wann und wie wir zur Erleuchtung bzw. zur Erfahrung des Göttlichen kommen, hängt nicht nur an uns, sondern auch von der Gnade Gottes ab.

Shatsampat – die 6 Schritte zur Gelassenheit

Shatsampat sind die 6 Schritte zur Gelassenheit, die 6 edlen Tugenden der Gleichmut. Sukadev spricht in diesem Podcast darüber, wie diese Schritte im Alltag umsetzbar sind. Teil 7 der Podcast Reihe „Der Königsweg zur Gelassenheit“

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Die sechs Tugenden sind: (1) Sama, die Übung der geistigen Ruhe; (2) Dama, Sinnesbeherrschung;  (3) Uparati, das Meiden von nichtbeherrschbaren Situationen; (4) Titiksha, etwas aushalten können; (5) Shraddha, Vertrauen und Glaube; (6) Samadhana, die tief verwurzelte Gelassenheit. Sukadev zeigt anhand von drei Beispielen, wie du diese 6 Schritte nutzen kannst: Schokoladenkuchen, Auseinandersetzung mit einem Kollegen, Streit mit dem Partner wegen des Raustragens des Mülls.