38 Nimm dir Zeit Schönheit zu genießen

Satyam Shivam Sundaram: Gott ist das Wahre, das Gute und das Schöne. Mache dir bewusst: Was ist das Schöne für dich? Nimm dir Zeit es zu erfahren. In der Schönheit spricht das Göttliche zu dir. In der folgenden Übungsanleitung bekommst du einige Anregungen dazu:

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Wenn du dich regelmäßig mit dem Göttlichen verbindest, dir das Göttliche im Schönen vergegenwärtigst, wird Freude und Liebe deine Grundstimmung. Wenn Freude und Liebe deine Grundstimmung ist, regst du dich über Kleinigkeiten Weiterlesen

37 Drehe deine Achtsamkeit hoch – erfahre intensiv das Hier und Jetzt

Drehe deine Aufmerksamkeit hoch. Intensiviere deine Bewusstheit. Sie so achtsam wie irgendmöglich. Das ist eine einfache Weise, deine wahre Natur als Satchidananda zu erfahren – als unendliches Sein, Wissen und Glückseligkeit. Die Gotteserfahrung ist immer im Hier und Jetzt – und verschmilzt dann mit dem Unendlichen und Ewigen. Indem du das Hier und Jetzt -und damit das Unendlichen und Ewige – wahrnimmst, nimmst du Gott und damit deine wahre Natur wahr. Hier die Übungsanleitung:

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Und wenn du deine wahre Natur erfahren hast, hast du eine feste Grundlage für tiefempfundene Weiterlesen

32 Gelassenheits-Übung: Achtsamkeits- und Ausdehnungs-Meditation

Eine Meditation für mehr Gelassenheit: Sakshi-Bhav, die Achtsamkeitsmeditation, in Verbindung mit der Ausdehnungsmeditation: Zunächst beobachte das Beobachtbare. Werde dir deines Körpers bewusst. Werde dir bewusst: Ich bin nicht der Körper. Werde dir bewusst: Du bist das Bewusstsein hinter allem.

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Sukadev leitet dich in dieser 32. Folge des Gelassenheits-Podcasts an zu einer praktischen Übung. Du beobachtest die einzelnen Körperteile mit ihren Empfindungen, Energien, Gefühlen. Du wirst dir bewusst: Ich bin nicht das Wahrnehmbare, ich bin der Wahrnehmende. Indem du dich als Bewusstsein wahrnimmst, löst du dich von Identifikationen. Dann dehne deine Bewusstheit aus. Spüre Verbundenheit in alle Richtungen. Erfahre dich als Bewusstsein hinter allem. So erfährst du wer du wirklich bist. Und aus dieser Bewusstheit des Unendlichen ziehe große Stärke für Gelassenheit im Alltag.

Mehr Infos unter https://www.yoga-vidya.de >>>

30 Gelassenheit durch Höchste Erkenntnis und Intensive Erfahrung

Bewusst oder unbewusst strebst du nach deiner Wahren Natur, Satchidananda. Deine wahre Natur ist Chid, Bewusstsein. Diese willst du wieder erfahren. Deshalb bist du mit keinem relativen Wissen und keiner begrenzten Erfahrung zufrieden. Solange du nach Vermehrung von relativem Wissen strebst, und die relative Erfahrung intensivieren willst, wirst du enttäuscht sein – es wird dir nicht das schenken wonach du strebst. Du willst Chid verwirklichen – unendliche Bewusstheit, unendliches Wissen, intensivste Bewusstheit.

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Sukadev spricht in dieser 30. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcasts unter anderem über Weiterlesen

27 Hänge nicht an spirituellen Erfahrungen

Auch spirituelle Erfahrungen sind nur das: Erfahrungen. Spirituelle Erfahrungen sind wunderschön, sind oft mit unglaublichen Glücksgefühlen verbunden. Keine andere Erfahrung kommt ihnen in Intensität und Wonne gleich. Spirituelle Erfahrungen  können dir Einsichten vermitteln, die dir im Alltag weiterhelfen. Und wenn spirituelle Erfahrungen dich zur Erkenntnis deines wahren Selbst und zur Verwirklichung des Göttlichen verhelfen, erlangst du eine Gelassenheit die durch nichts zu erschüttern ist. Erfahrungen können aber auch abhängig machen und gierig – dich reizbar machen, wenn sie ausbleiben, stolz – wenn sie kommen.

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Hier das Skript von dieser 27. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast – von dem Sukadev an vielen Stellen abgewichen ist, bzw. das Sukadev z.T. erheblich ausgebaut hat: Weiterlesen

26 Identifiziere dich nicht mit deinen subtilen Fähigkeiten

Menschen auf dem spirituellen Weg haben oft außergewöhnliche Fähigkeiten. Vielleicht sind sie damit geboren, vielleicht entdecken sie diese Fähigkeiten im Lauf des Lebens. Vielleicht erwachen diese Fähigkeiten plötzlich. Lehre gelassen und verhaftungslos mit deinen außergewöhnlichen Fähigkeiten, im Yoga Siddhis genannt, umzugehen.

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Hier das Skript dieses Podcasts – von dem Sukadev allerdings an einigen Stellen abweicht: Weiterlesen

25 Gelassen mit Feinfühligkeit umgehen

Feinfühligkeit kann ein Segen sein – Feinfühligkeit kann aber auch Grund für Ängste und Gereiztheit sein. Daher ist dieser Podcast für alle feinfühligen Menschen besonders geeignet – und für alle, die mit Menschen mit gesteigerter Sensibilität zu tun haben.

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Hier das Skript dieser 25. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast. Sukadev weicht jedoch an einigen Stellen vom Skript ab… Weiterlesen

17 Kriya Yoga für mehr Gelassenheit

Nutze Kriya Yoga Techniken für mehr Gelassenheit.

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Kriya Yoga wurde vom Yoga Meister Patanjali im Yoga Sutra vor etwa 2000 Jahren beschrieben. Kriya Yoga ist der Yoga des Tuns. Kriya Yoga besteht aus Swadhyaya – Selbststudium, Tapas – Askese und begeistertes Tun, Ishwara Pranidhana – Hingabe. Sukadev geht hier besonders auf Tapas ein: Übe bewusst das, worüber du dich ärgerst und was dir keinen Spaß machst. Indem du bewusst das tust, was du nicht magst, kannst du gelassener werden. Sukadev gibt dazu Beispiele wie Parkplatzsuchen, Schlangestehen an Kasse, Staubsaugen.

16 Überwinde Identifikationen durch Überwindung der Kleshas

Kleshas sind die 5 leidverursachenden Verhaftungen. Der Yoga Meister Patanjali hat in seinem Werk Yoga Sutra die leidschaffenden Verhaftungen beschrieben, und Wege aufgezeigt, diese zu verhindern.

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In dieser 16. Folge des Gelassenheits-Podcasts zeigt dir Sukadev, wie du erkennen kannst, wie Ärger und Angst auf Identifikationen zurückzuführen ist. Die 5 Kleshas heißen: Avidya – Unwissenheit. Asmita – Identifikation. Raga – Mögen, Wunsch, Gier. Dwesha – Nichtmögen, Abneigung, Hass. Abhinivesha – Angst.

Dieser Gelassenheits-Podcast wird konzipiert und gesprochen von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya

Mehr Infos unter https://www.yoga-vidya.de

13 Identifiziere dich nicht mit deinen Rollen – Gelassenheits-Podcast 13

Du bist nicht deine Rollen und Aufgaben. Durch Identifikation kommt Leid, kommen Ängste, Wünsche und Ärger.  Rollen und Aufgaben kommen und gehen. Rollen und Aufgaben ermöglichen dir Erfahrungen zu machen und viel zu bewirken. Lerne es, aus deiner Rolle rauszukommen. 13. Folge des Gelassenheits-Podcasts.

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So fällt dir Gelassenheit ganz leicht. Ein Mittel dafür ist Humor – die Fähigkeit auch über dich selbst zu lachen. Beispiele für Rollen, mit denen sich Menschen identifizieren:

  • Beruf
  • Berufliche Stellung
  • Hautfarbe
  • Nation
  • Vereinsvorsitzender
  • Parteizugehörigkeit
  • Künstler
  • Religion
  • Ernährungsphilosophie

Sadhana Chatushtaya – 4 spirituelle Eigenschaften für Gelassenheit

Um Gelassenheit im Alltag zu entwickeln, kannst du dich auch an Sadhana Chatushtaya orientieren, die 4 Eigenschaften eines Schülers, wie sie der große Vedanta Meister Sankara um 800 n.Chr. formuliert hat, und wie sie auch schon in älteren Schriften beschrieben sind.

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Diese Eigenschaften sind nicht nur auf dem Weg des Jnana Yoga hilfreich – sie sind auch geeignet für jeden, der ein gelasseneres Leben führen will. 8. Teil der Podcastreihe „Der Königsweg zur Gelassenheit“ mit Sukadev Bretz

Shatsampat – die 6 Schritte zur Gelassenheit

Shatsampat sind die 6 Schritte zur Gelassenheit, die 6 edlen Tugenden der Gleichmut. Sukadev spricht in diesem Podcast darüber, wie diese Schritte im Alltag umsetzbar sind. Teil 7 der Podcast Reihe „Der Königsweg zur Gelassenheit“

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Die sechs Tugenden sind: (1) Sama, die Übung der geistigen Ruhe; (2) Dama, Sinnesbeherrschung;  (3) Uparati, das Meiden von nichtbeherrschbaren Situationen; (4) Titiksha, etwas aushalten können; (5) Shraddha, Vertrauen und Glaube; (6) Samadhana, die tief verwurzelte Gelassenheit. Sukadev zeigt anhand von drei Beispielen, wie du diese 6 Schritte nutzen kannst: Schokoladenkuchen, Auseinandersetzung mit einem Kollegen, Streit mit dem Partner wegen des Raustragens des Mülls.