89 Vata Temperament –Prakriti

Menschen mit Vata Temperament sind kommunikativ, haben viele Ideen. Sie lieben die Abwechslung, freuen sich auf intellektuelle Herausforderungen, gehen gerne spielerisch viele Möglichkeiten durch. Sie reisen gerne und interessieren sich für alles Mögliche. Vata Menschen, die ihr Dosha, ihre Prakriti, harmonisch leben, helfen allen, die mit ihnen in Berührung kommen, zu mehr Leichtigkeit, Lebensfreude.

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Menschen mit Vata Temperament können lernen ihre Stärken zu nutzen. Ihre Kreativität ist gefragt, und vieles bekommen sie geregelt, indem sie mit anderen Menschen sprechen. Sie kennen immer jemanden, der/die helfen kann.

Vata Menschen müssen auch daran arbeiten, dass sie eine gewisse Verlässlichkeit Weiterlesen

88 Shitali Pranayama – Atemübung zum Kühlen und für innere Ruhe

Shitali ist eine Atemübung für Kühlung und Beruhigung. Auch geeignet zur Reduzierung von Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen. Reduziert Heißhunger. Reduziert Entzündungen. Reduziert Pitta Dosha. Shitali ist auch hilfreich gegen Entzündungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen. Shitali gilt als verjüngend und harmonisierend. Sukadev leitet dich zu mehreren Variationen von Shitali an – so kannst du innerlich zur Ruhe kommen und neue Freude spüren. Und du wirst duldsamer und geduldiger mit deinen Mitmenschen.

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87 Murccha Pranayama – für innere Ruhe, Freude und Pitta Harmonisierung

Eine Atemübung, um ein Übermaß an Pitta zu reduzieren und den Geist zur Ruhe zu führen. Murccha heißt „Große Freude“. Murccha beruhigt und harmonisiert. Murccha öffnet das Herz. Murccha bringt dir Zugang zu deiner inneren Freude. Die einfachste Variation von Murccha: Atem tief ein.      Atme sehr langsam aus. Atme mindestens doppelt so lange aus wie du eingeatmest hast. Du kannst dabei auch zählen – oder ein Mantra wiederholen. Sukadev leitet dich zu dieser Murccha Pranayama Atemübung an – und beschreibt dir ein paar Variationen, welche dieses Pranayama noch wirkungsvoller werden lassen. Du kannst Murccha Pranayama als eigenständige Atemübung zwischendurch üben – oder auch als Teil deiner Yoga Praxis nach der Wechselatmung.

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85 Pitta Temperament – gesundes Feuer

Wer Pitta Temperament hat, sollte dieses auch gut leben. Pitta- Typen können viel bewirken. Pitta Typen sollten sich Ziele setzen, sich für eine gute Sache einsetzen, erfolgsorientiert sein, sich freuen, wenn sie etwas erreicht haben. Pitta Typen können andere mitreißen, sie begeistern, gut führen. Pitta Typen brauchen das Gefühl, etwas zu leisten. Ein faszinierender Podcast mit Sukadev Bretz zum Thema – Ayurveda Ratschläge für Gelassenheit – für feurige Typen mit Pitta Prakriti.

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Wenn Pitta Typen merken, dass sie sich gehemmt und energielos fühlen, können sie schauen, wie sie sich Ziele setzen können und kurzfristig etwas bewirken können.

Pitta Typen haben die Aufgabe, andere Temperamente wertzuschätzen: Weiterlesen

83 Die Meditation der Liebenden Güte – Maitri Bhavana

Wieder eine praktische Anleitung zu einer Übung, nämlich zu einer besonderen Meditationstechnik: Meditation zur Entwicklung von Liebe, Mitgefühl und Vergebung: Machtvolle Version von Maitri Bhavana. Ein Grundgefühl von Liebe, Mitgefühl und Vergebung ist eine gut Basis für mitfühlende, freundliche, heitere Gelassenheit. Die Maitri Bhavana Meditation wird bei den Buddhisten als Metta Bhavana bezeichnet – Meditation der liebenden Güte.

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Sukadev leitet dich an in folgenden Schritten:

82 Gelassenheitsmeditation – Meditationsanleitung

Eine Meditation, um Gelassenheit in dir stärker werden zu lassen. Mit Affirmationen, Visualisierungen, und Techniken, um zur Quelle deiner Gelassenheit zu kommen. Diese Gelassenheitsmeditation ist eine Variation der Eigenschaftsmeditation, die du in der vorigen Folge diees Gelassenheits-Podcasts mitbekommen hast.

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81 Eigenschaftsmeditation – Meditationsanleitung

Eine Meditation, um eine Eigenschaft in dir stärker werden zu lassen. Folgende Eigenschaften kannst du z.B. eintwickeln: Mut, Willenskraft, Geduld, Gleichmut, Nachsicht, Beständigkeit, Ausdauer, Flexibilität, Mitgefühl, … Überlege dir, welche Eigenschaft du besonders brauchst, um gelassener zu sein bzw. zu werden. Manche Menschen werden durch Ängste aus ihrer Mitte gebracht – dann brauchen sie Mut, um gelassener zu werden. Vielleicht neigst du zu Jähzorn – dann überlegen, ob du Geduld, Einfühlungsvermögen, Mitgefühl entwickeln willst. Vielleicht hast du ein sehr sprunghaftes Temperament – dann versuche es mit Beständigkeit und Ausdauer. Vielleicht bist du ein Prinzipienreiter – und ärgerst dich über andere – dann meditiere über Nachsicht oder Flexibilität.  Diese Meditation ist am wirksamsten, wenn du sie mindestens 1 Woche lang täglich praktizierst.

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Die Meditation geht in mehreren Schritten: Weiterlesen

80 Zusammenfassung: Wege zur Gelassenheit – Schwerpunkt Spiritualität

Die Essenz der Tipps von Sukadev zur Entwicklung von Gelassenheit  – mit besonderem Schwerpunkt auf Spiritualität: Sukadev fasst nochmal alles zusammen, was er im Seminar „Gelassenheit entwickeln“ an Vorschlägen, Denkanstößen und Übungen gegeben hat.

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Besondere Betonung liegt dabei auf spirituellen Prinzipien: Eine tief verankerte spirituelle Erfahrung hilft dir zu tiefer Gelassenheit. Hier die Essenz des Vortrags:

  • Laut Jnana Yoga bist du jetzt schon vollkommen – eins mit der Weltenseele. Du brauchst dich nicht unter Stress zu setzen.
  • Laut Bhakti Yoga macht alles Gott – du bist nur Instrument, Gott macht alles, er hat daher auch die Verantwortung.
  • Laut Raja Yoga kannst du dich von der Identifikation mit deinen Emotionen lösen – und dich als Führungspersönlichkeit, als Raja, als König etablieren – und den Ratschlägen deiner Ministern lauschen.
  • Im Karma Yoga tust du deine Aufgaben und lässt los.
  • Kundalini Yoga hilft dir, über ein gutes Energieniveau Gelassenheit und Stärke zu spüren.
  • Hatha Yoga hilft dir über Körperübungen einen gelassenen Gemütszustand zu erreichen.

Letztlich ist Gelassenheit ein Mittel zur Erleuchtung. Letztlich kann aber auch nur die Erleuchtung dir die vollste Gelassenheit bei vollem Engagement geben.

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79 Zwei Geschichten über Gelassenheit: Es ist alles zum Besten

Zwei wunderschöne Geschichten, an die du dich immer wieder erinnern kannst. Die Geschichte von einem Bauern, seinen Pferden und seinem Sohn. Und die Geschichte eines Königs und seines Ministers. Beide Geschichten haben als Essenz: Es ist alles zum Besten. Du weißt in der Situation oft nicht warum. Du kannst aber davon ausgehen, dass dem so ist – und aus dieser Gewissheit heraus handeln.

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78 Der fünffache Sinn des Lebens – als feste Grundlage einer gelassenen Lebenseinstellung

Wenn du einen Sinn im Leben siehst, kannst du mit allem, was dir geschieht, geschickt umgehen. In diesem Podcast spricht Sukadev über den 5-fachen Sinn des Lebens, wie ihn das Yoga lehrt. Wenn du diesen fünffachen Sinn des Lebens verinnerlicht hast, kannst du mit allen Wechselfällen des Lebens umgehen. Dies ist wieder ein Mitschnitt aus dem SeminarGelassenheit entwickeln“.

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Hier der Vortrag in Kurzform:

Der fünffache Sinn des Lebens:

  1.  Erfahrungen machen
  2. Kräfte entfalten
  3. Lernen und wachsen
  4. Etwas in dieser Welt bewirken
  5. Die Erleuchtung erlangen.

Vom Standpunkt der Reinkarnations– und Karmalehre heißt es ja: Du musst jede wichtige menschliche Erfahrung machen, bevor du zur Erleuchtung kommst. Freue dich über jede schwierige Aufgabe und unangenehme Erfahrung: Du hast das bald hinter dir… Weiterlesen

77 Leben als Schule – Wachsen durch Lernen

Gelassenheit gegenüber dem Schicksal ist die dritte Säule der Gelassenheit: Gelassenheit gegenüber dir selbst ist die erste, Gelassenheit gegenüber anderen die zweite, Gelassenheit gegenüber dem was dir passiert ist die dritte Säule der Gelassenheit. Wie kannst du diese Gelassenheit erlangen? Gehe von der Arbeitshypothese aus: Leben ist eine Schule, Schicksal ist eine Chance. Werde dir bewusst: was auch immer geschieht – du kannst daraus lernen. Du weißt zwar in der Situation oft nicht, was deine Lernaufgabe ist. Aber du kannst fest davon ausgehen, dass du eine hast.

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76 Gelassenheitsübung: Wie wäre ich mit meinem Temperament ein Heiliger

Kleine und machtvolle Gelassenheitsübung – als Meditation geeignet, oder auch machbar mit Papier und Stift – und beim Autofahren, Zugfahren, Fahrradfahren. Und auch umsetzbar, wenn du mal nicht weißt, wie du in einer bestimmten Situation dich verhalten kannst/solltest.

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Frage dich selbst: „Wie wäre ich, wenn ich mit meinem Temperament, mit meiner Persönlichkeit, ein Heiliger, eine Heilige wäre?“ Anders ausgedrückt: Angenommen du wärst in ein paar Jahrzehnten heilig geworden, und du wärst dann  in dieser Situation: Wie würdest du dann in dieser Situation umgehen? Wie würdest du denken, fühlen, handeln? Oder noch eine Möglichkeit: Angenommen es gäbe einen Weisen, der/die das gleiche Temperament, Persönlichkeit und Vorwissen wie du hätte – wie würde er/sie sich verhalten? Was würde er/sie machen? wie würde er/sie diese Situation erspüren, sich mit ihr fühlen? Eventuell findest du durch diese Übung ein paar Sachen, die du sogar gleich umsetzen kannst. Sukadev erzählt auch über ein paar Yogis, die er selbst kannte. Diese gelten als große Yoga Meister – waren im Temperament aber sehr, sehr unterschiedlich. Weiterlesen